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Das Glossar - EUREKA
von A bis Z hat
mehr als 1000 Fachbegriffe
und wird regelmässig erweitert.


erstellt von:
Eckart Schnarr
EUREKA  L bis N
> L
Längenwinkel
Die Azimuteinstellung der Satellitenempfangsantenne
Laser
Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation. Lichtquelle, die scharf gebündeltes, monochromatisches (einfarbiges) Licht hoher Intensität ausstrahlt. Laser auf Halbleiterbasis (Laserdioden) werden z. B. als Sender bei der optischen Nachrichtenübertragung und zur Abtastung optisch arbeitender Speichersysteme wie Compact Disc verwendet.
Laserrauschen
Schwankungen und Sprünge im Linienspektrum der Laserdioden führt zum Laser-rauschen. Der gleiche Effekt tritt aber auch durch Übertsteuerung der Laserdiode auf. 
Lautstärke
Ist das Mass für die Stärke des am menschlichen Ohr hervorgerufene Schallempfin-dung, diese wird in Phon gemessen. Bei der Hörschwelle ist die Lautstärke 0 Phon, bei lauter Radiowiedergabe im Raum wird etwa 60 Phon erreicht. Die Schmerzgrenze, bei der bereits körperliche Schäden auftreten können liegt bei 130 Phon.
L-Band
Frequenzband zur HF- Übertragung zwischen 1 und 2 GHz.
LCD
Liquid Crystal Display oder "Flüssigkristall Anzeige". Anzeigevorrichtung für Ziffern, Buchstaben, Symbole und Flachbildschirme, die darauf beruht, dass eine dünne Flüssigkristall Schicht, die zwischen durchsichtigen Elektroden liegt, bei Anliegen einer elektrischen Spannung ihre Lichtdurchlässigkeit ändert. LCD's benötigen zum Betrieb nur eine geringe elektrische Leistung und sind daher gut für batteriebetriebene Geräte geeignet. Sie sind allerdings nicht selbstleuchtend, benötigen also zum Sehen einen Hintergrundspiegel oder eine aktive Hintergrundbeleuchtung. 
Die Zukunft gehört der OLED-Technologie (Organic Light Emitting Diode). Wir können davon ausgehen,  dass OLED die LCD- und Plasmabildschirme ablösen.
LCoS
Liquid Crystal on Silicon. Ein spiegelnder Chip mit 1920 x 1080 Pixel, 16 : 9 auf 4 : 3 umschaltbar. LCoS liefern kontraststarke Bilder 6000 : 1 und werden in Videoprojek-toren eingebaut.
LED
Light Emitting Diode, "Lichtemittierende Diode" oder "Leuchtdiode". Ist eine Halbleiter Diode, die bei angelegter Spannung Licht aussendet. Anzeigevorrichtungen mit mehreren LEDs zur Darstellung von Ziffern, Buchstaben und Symbolen gibt es in vielerlei Ausführungen. LED Anzeigen benötigen eine wesentlich höhere elektrische Leistung als LCD's, sind aber selbstleuchtend und daher vor allem bei externer Beleuchtung gut ablesbar. Der Plasmabildschirm ist eine Weiterentwicklung der Lichtemittierende Diode. LED Hauptscheinwerfer für Autos wurden 2004 entwickelt und stehen 2007 / 2008 vor der EU-Zulassung. Als Rück- und Zusatzleuchten sind LED seit längerer Zeit im Einsatz.
Level
engl. für Stufe, ein Abschnitt eines Messbereiches beim Messgerät, ein Spielabschnitt in einem Computerspiel, eine Schulnotenbezeichnung, die Entwicklungsstufe eines Rollenspiels u.a.
Lichtgeschwindigkeit
In unserem Raum Zeit Kontinium ist nach Einstein die Lichtgeschwindigkeit absolut. Mit rund 300.000 Kilometer pro Sekunde "der genaue Wert im Vakuum beträgt c=299792 Kilometer pro Sekunde", das entspricht 1.079.251.200 Kilometer pro Stunde.
Anmerkung:
Wissenschaftler vom Rescarch Institutc Princcton New Jerseyon haben angeblich einen Lichtimpuls 300 mal schneller als Lichtgeschwindigkeit fliegen lassen, dieses Experiment wurde zweimal wiederholt. Der Lichtimpuls hat paradoxerweise 62 Milliardstel Sekunde die Versuchskammer verlassen, bevor er überhaupt eingetreten war!
Lichtjahr
Ein Lichtjahr ist keine Zeitangabe, sondern der Weg, den das Licht in einem Jahr im Vakuum zurücklegt = "9.4605 Billionen Kilometer". In der Astronomie spricht man heute nicht mehr vom Lichtjahr sondern von parsec "Parallaxensekunde". Ein parsec ist die Entfernung, in der ein Stern eine Parallaxe von 1" aufweist.
Lineare Verzerrungen
Entsteht dann, wenn der Frequenzgang innerhalb des Übertragungsbereichs vom geraden Verlauf abweicht, dass heisst, wenn Signalanteile verschiedener Frequenz in unterschiedlich Masse verstärkt werden. (z. B. Höhen- und Tiefeneinstellung bei Audiogeräten).
Link
engl., Bindeglied, Verbindung, Verknüpfung, Verweis auf ein anderes Dokument
meistens als Querverweis. Ursprüngliche Querverweise findet man in der Bibel oder
im Talmud.
LNC/LNB 
Low Noise Converter oder "Rauscharmer Konverter". Ist jener Konverter, der die von einer Parabolantenne empfangenen Satellitensignale von der hohen SAT-Frequenzen (10,7...12,75 GHz) umsetzt in eine 1. Zwischenfrequenzebene (0,95...2,150 GHz. Dieses ZF Signal wird dann über Koaxialkabel dem Satellitenempfänger zugeführt werden. Die heutigen LNC/LNB sind oft Breitbandsysteme für 2 x horizontaler und
2 x vertikaler Polarisation und sind meistens als Quatro/Quat-Speisesysteme ausgelegt. Lo-Band = 10.7 bis 11.7 GHz (fe), Oszillatorfrequenz (fo) 9.75 GHz.
Das Hi-Band = 11.7 GHz bis 12.7 GHz (fe), Oszillatorfrequenz (fo) 10.60 GHz.
LOF
lokale Oszillatorfrequenz. Der LNC/LNB ist ein Konverter und arbeitet nach dem Überlagerungsprinzip (Superhetodyn) und bildet am Ausgang die Zwischenfrequenz (fz). Die Oszillatorfrequenz (fo) bleibt konstant, die üblichen Oszillatorfrequenzen sind 9,75 und 10,60 GHz, selten 10.0 GHz. Die ZF-Eingangsfrequenz wird um die Oszillatorfrequenz verkleinert. SAT-Eingangsrequenz (fe) - Oszillatorfrequenz (fo) = Zwischenfrequenz (fz).
LOW Band
Frequenzbereich von 10,7 GHz bis 11,7 GHz. Der Bereich, in dem die meisten analogen Programme abgestrahlt werden, jedoch immer durch digitale Programme
ersetzt werden.   
LSI
Large Scale Integration = Grossintegration. Als LSI Schaltkreise werden integrierte Schaltungen mit mehr als 5000 Transistorfunktionen bezeichnet.
LW
Langwelle oder den Langwellenbereich (150...285 kHz).
LWL
Lichtwellenleiter, Glasfaser zur optischen Nachrichtenübertragung.
> M
Mantelstromfilter
Durch mehrfache Erdungen mit unterschiedlichen Spannungsabfälle entstehen Störquellen, welche als Potentialprobleme bezeichnet werden. Mantelstromfilter sind elektrische Bauteile, welche Fehler von mehrfache Erd- oder Masseanbindungen, wie die Ausbreitung hochfrequenter, unerwünschter Gleichtaktsignale via Koaxialkabel und andere Kabeltypen
verhindert.
                                                 Mantelstromfilter - Prinzip


Je nach Art des Signals und Störsituation werden folgende Arten unterschieden:
a) induktive Mantelstromfilter, transformatorisch, Ferrit/Hülse/Klappferrit, Ringkern usw.
b) kapazitive Mantelstromfilter
             (a) Ferrittkern        (a) 2 x Ferritkerne                 (b)   2 x kapazitiv


Marconi-Effekt

Die Antennenableitung wirkt als Antenne und strahlt selber. Es sind Fehlanpassungen der Antennenableitung und verursachen stehende Wellen. Stehende Wellen sind Energien, welche nicht verbraucht werden.
Matrix
Entstehungsort, geordnetes Schema von Werten für das bestimmte Regeln gelten.
Maximum Transmission Unit
Maximum Transmission Unit (MTU) beschreibt die maximale Paketgrösse (maximum sized datagram, RFC 791), die über ein Netzwerk übertragen werden kann, ohne dass das Datenpaket fragmentiert werden muss. Die MTU wird in Oktette (Bytes) angegeben. Die MTU wird durch die verwendete Hardware/Technik bestimmt.

Mehr zum Thema: http://de.wikipedia.org/wiki/Maximum Transmission_Unit

MCPC:
Abkürzung für Multiple Channel Per Carrier. Übertragungssystem, das für mehrere Kanäle nur einen Transponder benutzt.
Meridian
Vertikale Bezugslinie, die auf die Erdoberfläche projeziert wird, um die Ortung eines bestimmten Punktes der Erde zu erleichtern. Ein Meridian ist eine imaginäre halbkreisförmige Linie, die durch beide Erdpole geht. Der Meridian von Greenwich ist der Bezugspunkt für die Erdkoordinaten.
Messbedingungen
Sind Kenngrössen, die bei der Ermittlung von Messwerten einen Einfluss auf das Ergebnis haben. Diese werden auch als Parameter bezeichnet. Technische Daten sind nur vergleichbar, wenn diese unter gleichen Messbedingungen ermittelt werden. Zu den Messbedingungen gehören die Einhaltung von Normen für die Messgeräte, aber auch die Messmethoden, welche kontrollierbar sind und mit anerkannten Normen verglichen werden.
MHP
Multimedia Home Plattform, diese ist in dem europäischen DVB-Projekt standar-disiert. 
mm-Bereich
Millimeter-Band, Frequenzbereich zwischen 40 und 300 GHz.
MODEM
Modulator/Demodulator. Ein Gerät, zum Modulieren und Demodulieren von Signalen, Im Internetbereich ISDN, ADSL, DSL und Kabelfernsehanlagen.
Modenrauschen (LWL)
Unterdrückung einzelner Moden durch Stecker, Spleisse und Störstellen mit Speckle-Effekt führt einmal zum Modenrausche, aber auch durch Laufzeitunterschiede durch Modendispersion.
Modenverteilrauschen (LWL)
Wird vom Frequenzgang der Faser verstärkt, wurde aber vom Laserrauschen angestossen. 
Modulatoren
Ein elektronisches Gerät, welche die Zusammenführung der Information mit einer Trägerfrequenz bewirkt und somit die Hochfrequenzübertragung sicherstellt.
Modulation
Beeinflussung einer Trägerfrequenz zum Zwecke der Übertragung von Nachrichten.
Es bestehen verschiedene Modulationsarten (nicht vollständig):
AM     = Amplitudenmodulation
FM     = Frequenzmodulation
EM, SM, SSB = Einseitenbandmodulation im engl. single sideband
QAM  = Quadraturmodulation
WM    = Winkelmodulation
PM     = Phasenmodulation
PCM   = Pulscodemodulation
QPSK = Quadratur Phase Shift Keying, Quadraturphasenumtastung, Vierphasen
             Modulation ist ein digitales Modulationsverfahren
Moiréstörungen
spiegelndes Gewebe, schillerndes Muster. Veränderliche Querstreifen im Bild. Verursacht durch Einstrahlungen elektromagnetischen Wellen.
MOS
Mean Opinion Score. VoIP-Sprachqualität am Endpunkt einer Leitung der Internet-
telefonie. Die Qualität der menschlichen Sprache wird nach Norm Algorithmus gemessen. Allgemein arbeitet VoIP mit G.729a und sollte bei allen Gesprächen mindestens einen Wert von 3,7 einhalten.
MP3
Ist die Abkürzung für das Audioformat "MPEG1 Audio Layer 3" Das Komprimierver-fahren MP3 ist für Musik ausgelegt und benötigt wenig Speicherplatz.
MPEG
Moving Pictures Experts Group. Diese 1988 gegründete Arbeitsgruppe hat das Ziel, eine generische Quellenkodierung von Video, Audio und Daten für die Übertragung über Satellit, terrestrisch und Kabel zu erarbeiten und zu standardisieren.
MPEG-1
Kompressionsstandard für Multimedia-Anwendungen bis zu einer Datenrate von 1,5. MBit/s.
MPEG-2
Kompressionsstandard Erweiterung von MPEG-1 bis zu einer Datenrate von
100 MBit/s und ermöglicht die TV- Übertragung von mindestens 10 Fernsehkanälen pro SAT-Transponder.
MPEG-3
wurde in MPEG-2 integriert.
MPEG-4
bietet höhere Bildqualität bei niedriegeren Datenraten und die Möglichkeit der Bildskalierung und der Manipulation. Die Kompression  ist grösser als 3 bis 5 fach gegenüber dem MPEG-2 Verfahren. Mit Hilfe des DivX Codec werden höhere Datenraten erzeugt, bei gleichzeitig sehr hoher Kompression wird das "IPTV-Internetfernsehen" via ADSL ermöglicht.
MRTG
Bezeichnet "Multi Router Traffic Grapher", es ist ein Programm zur grafischen Auswertung oder Darstellung von Messwerten.
Traffic-Darstellung für einen Tag, Aufzeichnung alle 5 Minuten




Traffic
 pro
Tag
Traffic-Darstellung für eine Woche, Aufzeichnung alle 30 Minuten





Traffic
pro Woche
MTU
Die Abkürzung steht für "Maximum Transmission Unit" und beschreibt die maximale Paketgrösse, welche über ein Netzwerk übertragen werden kann. Die MTU ist ein hardwarenabhängiger Wert und wird in Oktetts angegeben. In der Praxis ist ein Ethernet-MTU auf 1500 Oktetts limitiert. Über eine optimale MTU bestehen grosse Diskussionen.
Multicasting
Ist vergleichbar mit einem Gruppenruf, es ist eine Informationsübertragung von einem Punkt zu einer Gruppe, auch Mehrpunktverbindung genannt. Beim Multicasting werden gleichzeitige Informationen an mehrere Teilnehmer oder einer geschlossenen Teilnehmergruppe übertragen, ohne dass sich die Bandbreite multipliziert. Die Informationsquelle benötigt die gleiche Bandbreite wie der einzelne Teilnehmer. Multicasting ist eine paketorientierte Datenübertragung. (IP-Multicasting und VLC)
Multicrypt
Das Multicryptverfahren ermöglicht den Empfang von Programmen mit verschiedenen CA-Systemen durch eine besondere Schnittstelle in der Set-Top-Box. Auf diese Weise können in einer Box unterschiedliche CA-Systeme zur Anwendung kommen.
Multifeed
Technik, mit der mehrere benachbarte Satelliten (z.B. Astra / Hotbird gleichzeitig mit einer einzigen, fest installierten Antenne empfangen werden können. Zu den Multifeed SAT-Antennen gehören auch die sphärisch Systeme. 
Multiplex
Datenstrom, der einen oder mehrere Angebote/Informationen innerhalb eines Kanals enthält. Zwei Beispiele sind das Frequenzmultiplex und Zeitmultiplexverfahren.
Multischalter
Zentrale Umschalteinrichtung für den autonomen Satellitenempfang über ein Antennenkabel. Der Multischalter wird über vier Koaxialkabel an einen Quatro-LNB angeschlossen. Am Ausgang des Multischalters können je nach Typ 4, 8, 12 oder 16 Receiver sternförmig angeschlossen werden.
MySQL
Es ist ein Datenbanksystem der schwedischen Firma MySQL. Die Firma MySQL liefert eine freie Software, steht unter GIPL und der kommerziellen  Lizenz "Duales Lizenzsystem" zur Verfügung und bildet die Grundlage vieler Webauftritte. MySQL ist das weiteste verbreitete Open Source-Programm.
> N
Nagravision/Syster:
Verschlüsselungsystem für Pay-TV. Wurde von Teleclub und Premiere für die Verschlüsselung ihrer analogen Programme verwendet - überholtes System.
Nanotechnologie
griechisch: nannos=Zwerg, ist eine populärwissenschaftliche Forschung in der Cluster- und Oberflächenphysik, Halbleitertechnologie, Gebieten der Chemie, in verschiedenen Teilchenbereichen usw. Es entstehen neue Materialien wie Fullerene oder Carbon-Nanotubes. Die Strukturgrösse entspricht etwa 100 Nanometer (nm) und erreicht damit die Grösse von Einzelatomen. Nanopartikel sind 80000 mal kleiner als der Durch-messer eines menschlichen Haares. Es besteht die Gefahr das Nanoteilchen tief in die Lungenbläschen eindringen und sich über die Blutbahnen im gesamten Körper verteilen können. Welche Probleme durch die Nanotechnologie im Körper entstehen sind weitgehend unbekannt.
Narrow
womit normalerweise ein enges Frequenzband, Narrow Band gemeint ist. In der Satellitentechnik bezeichnet man damit im Videobereich Frequenzen unter 27 MHz,
im Audiobereich Frequenzen unter 200 kHz.
NARTB
Steht für National Association of Radio and Televison Broadcasters, wird auch NAB abgekürzt. Es ist die amerikanische Kommission, die Normen für Radio- und Fernsehgeräte festlegt.
NAT
Steht für "Network Address Translation" in IT-Netzwerken. Diese werden unterteilt in statische NAT, dynamische Nat und in Port Adress Translation (PAT). Zum Einsatz kommen diese auf Routern und Firewall und tangiert nur den eingehenden Traffic. Ein grosses Problem von NAT ist die fehlende korrekte Zuordnung. Protokollkomplikationen sind durch NAT erheblich, welche in RFC 3027 beschrieben werden. Das Problem sind die knappen IPv4-Adressen, erst mit der Vebreitung von IPv6 wird die Technik überholt sein. Bei IPv4-Problemen beachten Sie die NAT-Einrichtung unter Windows 2003 oder die NAT-Firewall Einrichtung für Modem, Router und Gateway.
Nebenkeulendämpfung
Unterdrückung der Nebenzipfel imStrahlungsdiagramm einer Antenne. Wichtig für die Störsicherheit gegen den Empfang benachbarte Nutzfrequenzen auf gleicher Frequenz und Polarisationsebene.
Nero Digital
Ist ein neues Videoformat im MPEG-4 Standard, es hat Änlichkeit mit dem DivX.
Networkfreeze
Netze einfrieren (abschalten), "Networkfreeze" wird in Datennetzen dann angewendet, wenn Probleme bestehen oder Fehler gesucht werden müssen. Dazu schaltet man streckenweise resp. komplett das Netz ab (z. B.: IP-Netze einfrieren) und führt Messungen aus.
Neutralisation
elektronische Rückwirkung um hochfrequente "wilde" Schwingungen zu unterdrücken.
Nichtlineare Verzerrungen
entstehen an nichtlineare Kennlinien. Diese machen sich im Hörbereich durch zusätzliche "unerwünschte" Obertöne im Ausgangssignal als "Klirrfaktor" bemerkbar. Liegt dagegen am Eingang ein Gemisch mehrerer Schwingungen an, was meist der Fall ist, so entstehen zusätzliche Summen- und Differenzfrequenzen, die besonders störend sind (nichtharmonische Verzerrung). Vgl. > Klirrfaktor, > Intermodulationsfaktor.
Noise Reduction
elektronische Schaltkreise, welche durch Gegenkopplung mit gleichzeitiger Entdämpfung Systemrauschen verkleinert.
Noisegate.
Gerät, das bei stark rauschender Signalquellen in den Signalweg geschaltet werden kann. Es besteht in der Hauptsache aus einem rauscharmen Regelverstärker, der nur Signale weiterleitet, die über eine festgelegten Bandbreite verfügen. Das am Eingang anliegende Störgeräusch wird dabei in den Signalpausen, wo es besonders störend ist, unterdrückt.
Nomadische Nutzung
Die gleiche VoiP-Telefonnummer kann weltweit ortsunabhängig genutzt werden.
NTFS
New Technologie File System, es ist ein Dateisystem auf der Festplatte, dass vor dem
Zugriff Unbefugter schützt. NTFS wird von Windows 98 und Windows ME nicht erkannt,
diese arbeiten noch mit älteren FAT-Dateisystem.
NTSC - Farbnorm 
TV-Farbsystem das in Amerika, Kanada und in Japan in Gebrauch ist. Es basiert auf der Übertragung des Helligkeitssignals zusammen mit den Differenzsignalen zweier Primärfarben. Die dritte Farbe wird erreicht aus den beiden Differenzfarben und dem Helligkeitssignal. Dieses System leidet unter ständigen Phasenverschiebungen, was Farbabweichungen zur Folge hat.
NVOD:
Near Video On Demand, zeitversetzte Abstrahlung derselben Information über mehrere Kanäle oder im Multiplexverfahren über einen Kanal, um die Zugriffszeit zu verkürzen.
Nyquist-Flanke
Verfahren zur Linearisierung tiefer Frequenzanteile

Fortsetzung Glossar - > EUREKA von O bis P

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