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| > Q |
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| Q - Faktor Wird auch als Güte (Q) elektronischer Baugruppen bezeichnet. |
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| Quad-LNB In diesem LNB/LNC ist bereits ein Multischachalter für den direkten Anschluss (Sternverteilung) von vier Teillnehmer-Receiver enthalten. |
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| QUAM auch QAM Quadratur - Amplituden - Modulation Digitales Modulationsverfahren mit Phasen-umtastung, das bei Übertragungen in Kabelnetzen verwendet wird |
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| Quantenphysik Ist der Bereich der Physik, der sich mit dem Verhalten und der Wechselwirkung kleinster Teilchen befasst. In der Grössenordnung von Molekülen und darunter liefern experimentelle Messungen Ergebnisse, die der klassischen Mechanik widersprechen. Insbesondere sind bestimmte Grössen quantisiert, das heisst sie treten nur in bestimmten Portionen auf – den sogenannten >Quanten<.. Ausserdem ist keine sinnvolle Unterscheidung zwischen Teilchen und Wellen möglich, da das gleiche Objekt sich je nach Art der Untersuchung entweder als Welle oder als Teilchen verhält. Dies bezeichnet man als Welle-Teilchen-Dualismus. Die Theorien der Quantenphysik suchen Erklärungen für diese Phänomene, um u.a. die Berechnung der physikalischen Eigenschaften im Bereich sehr kleiner Längen- und Massenskalen zu ermöglichen. |
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| Quantentheorie Einstein konnte sich nie mit der Quantentheorie abfinden. Auf den bedeutenden Konferenzen der großen Physiker, wie z.B. den Solvay-Konferenzen 1927 in Belgien, erdachte er Gedankenexperimente, um die Quantentheorie zu widerlegen. Er legte seine Einwände Bohr beim Frühstück vor, doch stets konnte dieser sie am Abend widerlegen. |
|  Ein seltenes Gruppen-bild
Die grossen Physiker von 1927 |
| Die Qantenphysiker Ein Gruppenbild der grossen Physiker von 1927, Einstein vorne in der Bildmitte, die Quantenphysiker in der rechten Bildhälfte. Bohr in der zweiten Reihe ganz rechts. In der obersten Reihe u.a. Schrödinger und Heisenberg. |
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| Quantenphysik - ist nicht lokal - der Menschverstand hat Probleme Die originale EPR-Arbeit "Einstein-Podolsky-Rosen Experiment" von 1935 ist schwer verständlich. 30 Jahre lang blieb dieser Einwand Einsteins gegen die Quantentheorie unbeantwortet und unwiderlegt. Erst als John Bell 1964 mit seiner berühmten Ungleichung eine Möglichkeit aufzeigte, wie man die Vorhersagen der Quantentheorie testen könnte, erwachte das Interesse am EPR Experiment erneut. Inzwischen ist das Experiment in verschiedenen Varianten immer wieder durchgeführt worden. Die Experimente zeigen: die Quantenphysik hat recht behalten. Sie ist eine vollständige Theorie. Doch der Preis ist hoch: die Auffassung des "gesunden Menschenverstandes" von Realität und Lokalität muss aufgegeben werden. Die Quantenphysik ist >nicht lokal<.. |
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| Quantenphysik - der Doppelspalt |
| Metallplatte mit zwei Schlitze Auslöschung-Teilchen |
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>>>>>>>>>>>>>>>>>> Ein paralleles Hochfrequenzfeld trifft gleichzeitig auf eine Metallplatte mit zwei Öffnungen auf. >>>>>>>>>>>>>>>>>>
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| Paralleles Interferenz Verstärkung-Welle HF-Feld |
| Phänomen - Doppelspalt Wenn ein paralleles Hochfrequenzfeld (HF) auf eine Metallplatte mit zwei Öffnungen (Dipole) treffen, dann überlagern sich auf der anderen Seite der Metallplatte zwei halbkreisförmige HF-Wellen zu einem Interferenzmuster. Treffen zwei HF-Wellenberge oder -täler zusammen, so verstärken sie sich gegenseitig. Ein Berg und ein Tal löschen sich dagegen aus. Demnach können wir zwei Zustände feststellen, welche aber nicht lokal sind. Dieses Phänomen ist auch bei anderen Materienwellen zu beobachten. |
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| Quantenrauschen Wird einmal als Dunkelstromrauschen von APD- und PIN Dioden bezeichnet, ist aber auch ein Multiplikationsrauschen einer APD- Diode. |
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| Quantisierung Jedem gemessenen Wert der Abtastrate wird ein entsprechender fester Spannungswert zugeteilt. Dies nennt man Quantisierung. |
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| Quantisierungsrauschen Diese entstehen bei der Umwandlung eines digitalen in ein analoges Signal. Das dadurch entstehende Rauschen wird als Quantisierungsrauschen oder auch als Quantisierungsverzerrungen bezeichnet. |
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| Quarz (engl. Quarz / deutsch Quartz) Kristallplättchen, das durch elektrische Signale zu Schwingungen auf seiner Eigenfrequenz angeregt werden kann. Diese ist hochgenau und stabil. Diese Eigenschaft wird in Quarz Generatoren ausgenutzt, wie sie z. B. in elektrischen Uhren, in Abstimmschaltungen von Tunern und Steuerungen von Taktgebern. |
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| Quattro LNC / LNB Universal-LNC / LNB für Gemeinschaftsantennenanlagen mit je einem separaten Ausgang für die horizontale und vertikale Polarisationsebene des Unter- und Ober-bandes also gesamthaft vier Anschlüsse. |
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| Quelle source, wird der Entstehungsort z. B. die Kopfstation bezeichnet. Das Gegenstück davon ist die Senke, in diesm Fall die Antennensreckdose. |
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| QoS Quality of Service, eine Dienstleistung, Systemwerte, Parameter usw., welche garantiert angeboten werden. |
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| QPSK Quadratur Phase Shift Keying, vierstufige Phasenumtastung bei konstanter Träger-amplitude als digitales Modulationsverfahren. Bei der QPSK können gleichzeitig 2 Bits pro Symbol übertragen werden. Dadurch verdoppelt sich die Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Bandbreite, man spricht hier von spektralen Effizienz. Die QPSK wird bei der Satellitenübertragung in digitalen Satellitenkanälen, bei der terrestrischen Ausstrahlung digitaler Signale und auch bei drahtgebundenen Übertragungsverfahren verwendet. |
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| QPSK / QUAM auch als QAM bezeichnet (Kabelfernsehen) Modulationsverfahren zur Übertragung digitaler Fernsehprogramme über Satellit (QPSK) bzw. Kabel (QAM). Die Dateninformation liegt in der Phase der Trägerfrequenz. Dabei wird eine Umtastung um jeweils 90° vorgenommen. Vorteile der QPSK-Modulation sind die hohe Übertragungsgeschwindigkeit und die geringe Störanfälligkeit. |
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| > R |
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| Rack Gestell, Regal. In der Kopfstation einer Kabelfernsehanlage sind die technischen Geräte in 19" Rack untergebracht. |
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| Radiometer Wird auch als Lichtmühle oder Strahlungsmesser bezeichnet. Das Radiometer wurde 1875 vom englischen Chemiker und Physiker William Crookes erfunden. Die Drehung erfolgt aufgrund des thermischen Molekulardruckes. Ein Radiometer besteht aus einem fast luftleeren Glaskörper mit vierarmig angebrachten Flügeln, denn bei einem absoluten Vakuum bricht die Drehung zusammen. Die eine Seite jedes Flügels ist schwarz, die andere Seite ist weiss oder silber beschichtet. Wird das Radiometer den Strahlen einer Wärme- oder Lichtquelle ausgesetzt, so drehen sich die Flügel mit der Stärke der Strahlung proportionalen Geschwindigkeit, indem die nicht geschwärzten Flächen vorangehen. Wird das Radiometer in einem Gefäss mit kaltem Wasser gesetzt, drehen sich die Flügel in umgekehrter Richtung. Neben der thermischen Transpiration gibt es auch noch den Lichtdruck, welcher erheblich kleiner ist. |
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| RADOM RAdarDOMe steht für Radar-Kuppel. Im RADOM sind Einzelantennen oder alle Antennensysteme wettersicher eingebaut. Die Dämpfung der RADOM-Kuppel beträgt bei 13 GHz weniger als 1 dB. (siehe die Web-Seite vom Ingenieur IFAC, Kabelfernsehen 2) |
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| RAM Random Access Memory ist ein Arbeitsspeicher mit wahlfreiem Zugriff oder ein Schreib/Lesespeicher. Speicherbaustein, der in eingebautem Zustand beliebig oft beschrieben und ausgelesen werden werden. RAM's auf Halbleiterbasis sind in der meistens flüchtige Speicher, diese verlieren ihre Daten nach Abschalten der Stromversorgung. Daher werden RAM's z. T. durch Batterie gepuffert. |
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| Rauscharten Funkelrauschen, hat eine proportional zu 1 : f verlaufende spektrale Dichte und entsteht in allen aktiven Bauelementen. Rosa Rauschen, es ist ein Rauschen, dessen spektrale Intensitätsdichte umgekehrt proportional zur Frequenz ist. Schrotrauschen, entsteht durch Bewegung der Ladungsträger beim Stromfluss. Stossrauschen, ruckartige Verlagerung des Gleichspannungspegels. Pseudorandom Noise (Rauschen), ist ein erzeugtes Rauschen über rückgekoppelte Register. Thermisches Rauschen, eine von der Temperatur abhängige Rauschspannung. Atombewegung Weisses Rauschen, dessen spektrale Intensitätsdichte konstant ist. Zufalsrauschen, ist ein erzeugtes Rauschen, es ist frequenzunabhängig mit einem kontinuierlichen Spektrum. |
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| Rauschen Das Rauschen ist ein statistisches breitbandiges Signal, ein Signal mit nicht definiertem zeitlichen Verlauf, das innerhalb eines Bereichs alle Frequenzen enthält. Bei der Informationsübertragung ist das Rauschen nicht erwünscht und eine erhebliche Stör-quelle. Zur Bestimmung misst man das verrauschte Signal und nach Abschaltung des Signals das Rauschen allein. In der Messtechnik wird das Rauschen als wichtiges Prüf-signal verwendet. Man unterscheidet das rosa Rauschen und das weisse Rauschen. |
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| Rauschmass / Rauschzahl Masseinheit in dB für Störungen unter den Empfangssignalen, die die Empfangsqualität erheblich mindern. |
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| Rauschunterdrückung Ist ein Verfahren zur Unterdrückung des Rauschens nach der gestörten Informations-übertragung. Besondere Bedeutung erlangte die Rauschunterdrückung im Nieder-frequenzbereich findet aber auch z. T. im Hochfrequenzbereich statt. Es handelt sich um ein Kompandierungsverfahren, das je nach System, breitbandig oder auf bestimmten Frequenzbereiche wirken. |
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| RDS Steht für "Radio-Daten-System", überträgt den Sendernamen und Informationen auf ein Display |
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| Rechteckschwingung Signal, das periodisch zwischen zwei festen Werten hin und herspringt. Die digitale Informationsübertragung benutzt die Rechteckform (0 oder 1, aus oder ein). |
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| Receiver Empfangsgerät, dass die von der Satellitenantenne empfangenen Signale aufbereitet und zum Fernseher weiterleitet. Auch der UKW- Tuner wird als Receiver bezeichnet. |
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| RFC Ist die Bezeichnung für "Reguest for Comments". Beispiel: RFC 1483. Es spezifiziert das Protokoll für die Internetkommunikation (TCP/IP). |
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| RGB Damit werden die Grundfarben Rot, Grün und Blau bezeichnet, welche den Bildschirm als RGB-Signal ansteuern. Der Bildschirm kann auch über eine Differenzansteuerung betrieben werden, in diesem Fall steuern die Differenzsignale r-y, g-y und b-y den Bildschirm an. Der Bildschirm arbeitet als Matrix und muss die RGB-Signale selber erzeugen, zu diesem Zweck steuert das Helligkeitssignal (+Y) elektrodenseitig den Bildschirm an. |
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| Redundanz In einem System durch parallele Baugruppen die Sicherheit zu erhöhen. Sollte der Fall eintreten, dass eine funktionswichtige Baugruppe ausfällt, übernimmt die redundante Gruppe oder Teile davon dessen Funktion. |
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| Reflexion (Echo) Zurückwerfen von Schallwellen oder elektromagnetische Wellen an nicht oder nur wenig absorbierenden Flächen. In der analogen Übertragung von Fernsehsignalen stark störend in der digitalen Übertragung ohne Bedeutung. Es gibt digitale Systeme, welche sogar über eine Reflexion eine Signalverbesserung bewirken. |
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| Reflexionsrauschen (LWL) LWL- Reflexionen, welche an Stecker und Spleissungen auftreten können verursachen Rückkopplungen von Licht in den Laser und verursacht das LWL- Rauschen erheblich. Abhilfe sind isolierte Ausgänge am Laser. |
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| RFID Radio Frequency Indentification. Hier werden in einem Chip Informationen gespeichert, welche auf kurzer Distanz zu empfangen sind. RFID markierte Waren werden z.B. an der Kasse vorbeigeschoben und gleichzeitig verarbeitet. |
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| Rewebber Ein Rewebber ermöglich das anonyme Surfen im Web. |
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| RF-Modulator Radio Frequency-Modulator. Dient dazu ein Videosignal inklusive Ton auf einem Fernsehkanal im VHF / UHF-Band zu übertragen. |
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| Richtantenne Antenne, die Funksignale aus einer bestimmten Richtung bevorzugt empfängt und als Sendeantenne bevorzugt abstrahlt. Durch die Richtwirkung entsteht ein höherer Antennengewinn. Parabolspiegel für den Satellitenempfang haben eine hohe Richtwirkung. |
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| RJ-11, RJ-45 RJ steht für Registered Jack "genormte Buchse / Stecker". RJ-xx ist die Abkürzung der US-amerikanischen Federal Communications Commission "FCC" für genormte Telefonverkabelungen und die benutzten Stecker und Buchsen. RJ-xx Steckverbindungen werden weltweit für Telefon- und Netzwerkverbindungen eingesetzt. Es sind unzählige RJ-xx Varianten im Einsatz, wie: RJ-9, RJ-10, RJ-11, RJ-25, RJ-45, RJ-48, RJ-49, RJ-61. Die bekanntesten Verbindungen sind jedoch RJ-11 und RJ 45. |
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| RMS Root Mean Square. Bezeichnung für den Effektivwert einer Wechselgrösse, z. B. Wechselspannung, Wechselstrom, Schalldruck. |
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| Rosa Rauschen Pink Noise, es ist ein Rauschen, dessen spektrale Intensitätsdichte umgekehrt proportional zur Frequenz ist, das heisst, in jedem Intervall ist die gleiche Intensität enthalten. Rosa Rauschen wird z. B. als Messsignal (Referenz) verwendet. |
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| Rückkanal Um interaktives Fernsehen und Pay-TV-/Pay-Per-View-Angebote zu ermöglichen, wird eine direkte Kommunikation zwischen Anbieter und Konsument benötigt. Der Rück-kanal als Upstream bezeichnet ist der Rückweg für die Internetfunktion. |
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| Roaming Vertragliche Vereinbarungen zwischen Betreiberinnen. Damit können Kunden andere Mobilfunknetze nutzen. Vorsicht, Roaming kann zur Kostenfalle werden. Kunden sind gut beraten, wenn vertragliche Vereinbarungen vorher genau gelesen werden. |
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| Robots Ist ein Programm, welches selbstständig das Internet nach definierten Angaben durch-suchen. So arbeiten Suchmaschinen als Robots um Inhalte von Webangaben zu durchkämmen. |
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| ROM Read Only Memory, ein "Nur Lese Speicher”. ROM Speicher sind z. B. Halbleiterchip oder CD ROM). Diese werden bei Herstellung oder Erstellung (brennen) programmiert und danach können diese Speicher gelesen werden. |
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| Rootkit Diese versuchen auf einem Computer bereits installierte Spionageprogramme zu aktualisierren, gleichzeitig aber auch gelöschte Spyware wieder zu installieren. |
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| Router Mehrere Computer werden im Netzwerk über einen Router angeschlossen. Ein Internetzugang per Router erhöht die Sicherheit, da aus dem Datennetz nur die Adresse des Routers erkennbar ist, jedoch nicht die Adressen der angeschlossenen Computer. |
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| Routing Wird als Wegewahl oder Verkehrslenkung bezeichnet. In der Telekommunikation sind es die Festlegung und Wege der Nachrichtenströme bei der Übermittlung in vermaschte Nachrichtennetze. |
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| RS "Rayleigh scattering", es ist eine Streuung, die durch Inhomogenitäten (Dichtestörungen) bei Glasfasern verursacht wird. Mit zunehmender Wellenlänge nehmen die Streuverluste mit der vierten Potenz ab. Durch diese Spektralverteilung nimmt die Dämpfung in der Glasfaser zu. |
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| RSS "Rich Site Sumary", es ist ein standardisiertes Dateiformat auf Grundlage von XML zur vereinfachten Weitergabe von Webinhalten. Wenn RSS-Feeds von Lesern abonniert werden spricht man von Syndication, demnach kann für RSS auch Really Simple Syndication stehen. RSS-Reader wird als Aggregator bezeichnet, es sind Inhalten anderer Quellen und wird z. T. auch als "Podcast oder Podcasting" |
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| RTT Steht für "Round Trip Time" und gibt die Zeit an, welche ein Datenpaket in einem Datennetz oder Rechennetz benötigt, um von der Quelle zum Ziel und zurück zu gelangen. Es ist die Summe aus der Laufzeit von Punkt A nach Punkt B und umgekehrt, vergleichbar mit einem Ping. |
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| > S |
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| SAR Spezifische Absorptions Rate. Es ist eine Masseinheit für die Absorption von Strahlungsleistung in biologischem Gewebe (W/kg). |
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| Satellit Ist ein künstlicher Himmelskörper, der auf einer Umlaufbahn im Weltall stationiert ist und die Signale der Bodenstation empfängt, um sie zu verstärken und in eine bestimmte Region der Erde zurückzusenden. |
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| Saugkreis Schwingkreis zum Ausfiltern (absaugen) unerwünschter Frequenzen. |
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| S-Band Ein Frequenzband zur Satelliten- Übertragung zwischen 2 und 4 GHz. Das S-Band hat eine kleinere Freiraumdämpfung und wird für den Direktempfang aber auch für Inter-kontinentalverbindungen genutzt. |
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| Schall Ist eine mechanische Schwingung. Der vom menschlichen Ohr wahrgenommene Schall wird von der Luft transportiert. Medium der Schallübertragung sind z.B. Wasser, Metalle u.a. |
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| Schalldruck Jener Druck, welcher durch Schallwingungen hervorgerufen wird. Die Grösse dieses Drucks wird vom menschlichen Ohr als Lautstärke bezeichnet. |
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| Schlechtwetterreserve Je grösser der Parabolspiegel einer Satellitenantenne ist, je kleiner ist das Problem von schlechtem Empfang bei Regen oder Schneefall. Bei Gemeinschaftsantennen ist sogar die Heizung der Parabolspiegel zu empfehlen. |
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| Schnittstellen Auch als Interface bezeichnet, diese definiert jenen Ort, an dem Hard- und/oder Softwarkomponenten miteinander kommunizieren. Man unterscheidet z. B. folgende Schnittstellenarten: Benutzerschnittstelle, Hardwarenschnittstelle, Programmier-schnittstelle, Softwareschnittstelle usw. |
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| Schriftgenerator Gerät in der Kopfstation mit PC-Tastatur zur Erzeugung von Schriften, die auf elektronischem Wege ins Fernsehbild eingeblendet werden können. |
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| Schwund Durch atmosphärische Einflüsse verursachter Rückgang der Empfangsfeldstärke beim Empfang von terrestrischen- und Satellitenprogrammen.. |
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| Scart Bezeichnung für: Syndicat des Constructeurs d'Appareils Radiorècepteuts et Téléviseurs. Damit wird eine Steckerverbindung für analoge Video-, Audio- und Steuersignale bezeichnet. |
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| SCPC Abkürzung für Single Channel Per Carrier. Ein Übertragungssystem für digitale oder analoge Kanäle, welche einen Satellitentransponder nutzen. |
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| SDI Serial Digital Interface, dieser Standard bezeichnet die Übertragung eines seriellen digitalen Videodatenstroms über Koaxialkabel. |
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| S/DIF Sony/Philips Digital Interface, ist eine digitale Schnittstelle zur digitalen Tonübertragung. |
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| SDSL Symmetrical Digital Subscriber Line überträgt Daten sowohl im Down- als auch im Upstream mit symmetrischen Geschwindigkeiten. Es ist ein Breitband-Internetzugang über das Telefonnetz für Geschäftskunden. Bei DSL wie auch bei SDSL wirken ein verbessertes Modulationsverfahren und damit die Nutzung grösserer Bandbreiten. DSL und ADSL sind jedoch gegenüber SDSL unsymmetrisch. |
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| SECAM Séquence Couleur á Mémoire. In Frankreich entwickelte Farbfernsehnorm, welche beide Differenzsignale (R-y) und (B-y) korrigiert |
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| Selbstinduktion Die Selbstinduktion entsteht, wenn der Stromfluss durch einen elektrischen Leiter oder eine Spule ein Magnetfeld bewirkt, durch diesen Vorgang entsteht in sich selbst wieder eine Spannung, welche sich selber induziert. Dieser Vorgang wird als Selbstinduktion bezeichnet. Die Polarität der selbstinduzierten Spannung ist dabei der Erregerspannung genau entgegengerichtet. Diese Selbstinduktion wird in vielfacher Weise genutzt. Zündfunkenerzeugung via Zündspule beim Ottomotor. Die hohe Spannung, welche eine Leuchtstoffröhre zündet. Ein Viehhüter, welcher durch Selbstinduktion einen ungefähr-lichen Funken erzeugt. Die Wirkung entsteht, wenn der Stromfluss übergangslos unter-brochen wird, dass dann plötzlich zusammenbrechende Magnetfeld induziert eine hohe Gegenspannung. |
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| Server Es ist ein Programm, das auf Anfrage eines Client/User-Programmes antwortet und nach dieser Kontaktaufnahme Informationen austauscht. Die Hardware, auf der ein oder mehrere Server laufen, werden als Host bezeichnet. Umgangssprachlich werden oft die die Computer in einem Rechnernetz als Server bezeichnet. Mehrere Server werden aus Sicherheitsgründen zu einem Clustering aufgebaut. |
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| SES Eine Abkürzung für Societé Européenne des Satellites, die Betreiberin der Astra Satelliten mit Sitz im luxemburgischen Schloss Betzdorf. |
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| Set-top-Box Wird als Synonym für digitale Satelliten- oder Kabel-Receiver verwendet. |
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| SI-Daten Eine DVB Service Information. Gemäss DVB- Standard werden Informationen über den Programminhalt aber auch Start- und Stopzeit der laufenden und folgenden Programme gesendet. |
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| Signal-Clipping Wenn der EDFA-Laser über den Knickpunkt der Kennlinie hinaus moduliert wird, entsteht das Signal-Clipping. Signal-Clipping tritt auch auf bei der Übertragung von Vielkanälen. Durch die Übertragung der Signalspitzen entsteht eine hohe Gesamtamplitude, welche zum Signal-Clipping führt und damit die Träger kleiner werden. |
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| Silizium Ein halbleitendes Element das vier Valenzelektronen hat und in der 4. Gruppe des periodischen Systems gehört. Das wichtigste Halbleitermaterial für elektronische Bauelemente - kann aber in nächster Zeit von Kohlenstoff, im Zuge neuer Halbleitertechnologien, abgelöst werde. |
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| SIM Steht für Subscriber Identitification Modul. Dieser besteht aus ein Elektronik-Chip, der die Zugangsberechtigung zu einem digitalen Dienst kontrolliert, es speichert die Zugangsdaten und beinhaltet meistens dafür ein kleines Programm. |
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| Simulcrypt Mit dem Simulcrypt-Verfahren wird die Möglichkeit des Empfangs von verschiedenen Programmen mit unterschiedlichen CA-Systemen auf der gleichen Set-Top-Box erreicht, indem ein Veranstalter sich vertraglich Rechte sichert, seinem Verbreitungssignal nebst seinem eigenen Schlüssel einen zweiten Schlüssel beifügen zu dürfen. Das Programm kann in der Folge nicht nur mit Boxen empfangen werden, die auf den ursprünglichen Schlüssel des Veranstalters ansprechen, sondern auch mit CA-Systemen, die den zweiten beigefügten Schlüssel verstehen. |
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| Simplex Es ist eine einfache Übertragungsart nur in einer einzigen Senderichtung. Weitere Verfahren: Duplex = Verfahren in beiden Richtungen über zwei Leitungen oder Multiplexverfahren. Vollduplex = Verfahren gleichzeitig Senden und Empfangen. Halbduplex = abwechselnd gesendet und empfangen, auch als Ping-Pong-Verfahren bezeichnet. |
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| Sinus Ist eine Frequenz mit einer bestimmten Schwingungsform ohne Oberwellen. Die z.B. erzeugten Sinus-Töne von Musikinstrumenten werden auch als Grundtöne bezeichnet. |
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| SIP Session Initiation Protocol, es ist ein Standard für die Internet-Telefonie. Genutzt wird ein VoIP-Anbieter mit der Bezeichnung SIP-Account. |
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| SIT Das Satellit Interactive Terminal ist ein Benutzerterminal für Empfang und Übertragung von Informationen via Satellit. Wird gewöhnlich in Kombination mit Systemen verwendet, die über Ku-Band empfangen und über Ku- oder Ka-Band senden. |
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| Sitmap Es sind Seiten innerhalb einer Webseite, in welcher die inhaltlichen Strukturen aufgezeigt sind. Diese gehen oft als Links zu den einzelnen Bereichen. |
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| Smart-Card Eine Scheckkartengrosse Steckkarte für den Satellitenreceiver, mit der verschlüsselte Pay-TV- bzw. Radioprogramme freigeschaltet werden. |
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| Softphone Hier handelt es sich um ein Telefon-Softwareprogramm, dass aus dem Internet heruntergeladen wird. |
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| Sone Es ist die psychoakustische Masseinheit für die subjektive Lauteinheit "N", wie laut das menschliche Ohr ein Geräusch empfindet. Bereits berücksichtigt wurde, dass das Ohr mittlere Frequenzen lauter wahrnehmen kann, als tiefe oder hohe Frequenzen. |
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| Sonnenflecken Diese sind dunkle Stellen auf der Photosphäre der sichtbaren Sonnenoberfläche. Die Sonnenflecken sind kühler als die Umgebung der Sonnenoberfläche und daher sichtbar. Im sichtbaren Licht zeigen die dunkleren Sonnenflecken ein Gebiet der aktiven Regionen der Sonne. |
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| Sonnenflecken entstehen durch lokale Störungen im solaren Magnetfeld. Nicht immer kommt es zur Bildung grosser Fleckengruppen. Es entstehen einzelne Flecken, welche nach Tagen wieder verschwinden. Es können auch bipolare Gruppen aus zwei benachbarten Flecken entstehen. Nur etwa 50 % der Flecken werden älter als zwei Tage. Samuel Heinrich Schwabe entdeckte einen 11-Jährigen Zyklus (Schwabe-Zyklus). George Ellery Hale entdeckte die magnetische Polarität in der heliographischen Breite mit einem 22-jährigen Zyklus (Hale-Zyklus). |
| Die Sonnenfleckenaktivitäten im 166- Jahrezyklus zeigt das rechte Diagramm. Nach diesem Diagramm verursachen die Sonnenfleckenaktivitäten in den folgenden Jahren eine höhere Erdtemperatur, welche naturbedingt sind.
Wir können aber davon ausgehen, dass durch menschliche Aktivitäten eine höhere Erdtemperatur entsteht. Demnach sind die möglichen Folgen eine noch unbekannte Grösse. |
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| Sonnenkorona Ist die "Atmosphäre" der Sonne. Dieser Strahlenkranz reicht, je nach Sonnenaktivität, um 1 bis 3 Sonnenradien nach aussen und ist die erst Übergangszone von der Sonne zum interplanetaren Raum. Wenn besonders viele Sonnenflecken auftreten, kann er bis mehrere Millionen Kilometer bis zu 3 Sonnendurchmesser in den Weltraum reichen. Die Sonnenkorona zeigt eine strahlenförmige Struktur, die sich mit einem 11-jährigen Zyklus stark ändert. Im Jahre 1999 / 2000 war das letzte Maximum der Korona. |
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| Sonnenwind Etwa 1 Millionen Tonnen ihrer Masse verliert die Sonne pro Sekunde durch den Sonnenwind. Der Sonnenwind besteht aus elektrisch geladenen Teilchen und ist ein Plasma. Dieses Plasma verformt nicht nur das Magnetfeld der Sonne, sondern verformt auch das magnetische Feld der Erde. Starke Sonnenwinde haben einen Einfluss auf die Ausbreitung der elektromagnetischen Wellen und können die Kommunikation zwischen Satelliten und Erde stören. Es ist daher empfehlenswert, dass Radio- und Fernsehprogramme >sofern möglich< über terrestrische Sender in CATV-Kopfstationen aufbereitet werden. In Qualität und Leistung ist die DVB-T Technologie eine gute Basis-Versorgung. Der Sonnenwind reicht weit über die äusseren Planetenbahnen hinaus und bildet eine Art Blase im Weltall, welche als Heliosphäre bezeichnet wird. |
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| Spam Im Prinzip Werbeprospekte an eine E-Mail-Adresse, welche man nicht haben will. Spam werden gleichzeitig an Tausende von E-Mail-Adressen verschickt und sind sehr oft ein "IP-Müllproblem". Durch Spam entstandenen 2006 Zusatzkosten, welche weltweit mit 30 Milliarden Euro beziffert wurden. |
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| S-PCS Steht für Satellite-Personal Communications System. Persönliche Kommunikationsdienste über Satellit. Diese Satelliten werden in erdnaher Umlaufbahn betrieben, welche ein Mobilfunknetz bilden. |
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| Speicherkarten Die wichtigsten Formate sind: > Compact Flash "CF" > Secure Digital Memory Card, dazu gehören: SD, Mini SD, SDHC > Smart Media Card "SM" > Multimedia Card "MMC" > xD-Picture Card > Memory Stick |
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| Speisesystem Der aktive Teil einer Parabolantenne wird auch als LNC/LNB bezeichnet. Das LNC/LNB-Speisesystem ist das primäre Antennenelement. Der Spiegel dient nur zur Bündelung der elektromagnetischen Wellen zum Speisesystem. Ncht jedes Speisesystem ist für einen bestimmten Typ von Parabolantenne geeignet. Hier ist die Erfahrung des Installateurs gefordert. |
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| Spektrum Die Schwingungen in beliebiger Form lassen sich als Summe aus sinusförmigen Teilschwingungen darstellen. Das Spektrum beschreibt die Gesamtheit der Teilschwingungen in ihrer jeweiligen Amplitude und Phase sowie ihre Lage auf der Frequenzskala. Vielfach wird nur das Amplitudenspektrum betrachtet. Beim harmonischen Spektrum sind die Frequenzen der Oberschwingungen ganzzahlige und Vielfache der Grundfrequenz. |
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| Spektrumanalyzer Ist ein Messgerät zur Bestimmung und / oder Sichtbarmachung des Spektrums eines Signals. |
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| Spiegelfrequenz Ist eine unerwünschte Störfrequenz beim Superhetempfänger, die nach der Überlagerung mit der Oszillatorfrequenz auch den Wert der Zwischenfrequenz (ZF) besitzt und somit auch empfangen wird, wenn im Vorkreis keine ausreichende Unterdrückung erfolgt. Die Spiegelfrequenz liegt um den doppelten Wert der ZF über der gewünschten Empfangsfrequenz. |
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| Spin-Up - Manöver Die Lage des Satelliten wird nach Verlassen der Trägerrakete passiv durch eine langsame Rotation stabilisiert. Die Drehrate von etwa einer Umdrehung pro Minute wurde vom Träger durch ein so genanntes "Spin-up"- Manöver unmittelbar vor dem Aussetzen aufgebracht. |
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| Spit Bedeutet "Spam over Internet Telephony". Spam via VoIP sind Webeinformationen über die Internet-Telefonie. Unerwünschte Anrufe, Werbung innerhalb einer Telefongverbindung, scheinbare wichtige Mitteilungen usw., sind ein VoIP-Problem. Datensicherheit und Datenschutz sind ein zentrales Thema einer VoIP-Verbindung. Die Spit-Abwehr verlangt nach Strategien der Provider und VoIP-User. Vorsicht bei SIP-Kennungen in Form von fortlaufenden Nummern. |
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| Spyware Sind Sponageprogramme, welche ohne Zustimmung und Wissen des Benutzers dem Hersteller von Software oder Dritte persönliche Daten sendet. Ein solches Spyware-Programm dient dazu, das Surfverhalten im Internet zu analysieren und für Werbezwecke zu nutzen. |
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| SSH Ist die Serverbezeichnung "Secure Shell". |
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| Statische Nichtlinearität Diese entsteht vom Sättigungseffekt in den Photo- und Laserdioden, durch die Krüm-mung der statischen P/I-Kennlinie und durch die sinusförmige Kennlinie der externen Modulatoren. |
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| Station Aquisition Phase Der Orbiter wird im GEO auf eine In-Orbit-Test-Position gebracht, wo das Aussetzen der Nutzlast (Transponder) durchgeführt wird. Die Testposition befindet sich bei 32° Ost, ±0,05°. Danach wird er auf seine eigentliche Arbeitsposition im GEO langsam verschoben. |
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| Stecker Jede Stecker ist auf spezielle Kabel abgestimmt, welche der entsprechenden Anwen-dung angepasst sind. Stecker sind die Schnittstelle zwischen dem Kabel und den Geräten. Es gibt erhebliche Qualitätsunterschiede die nicht zu unterschätzen sind. Bei jedem Stecker ist eine perfekte Passgenauigkeit ein Qualitätsmerkmal. Nicht perfekte Steckverbindungen können erhebliche Störquellen sein z. B. Rauschen, Knistern, Fehlanpassungen und Aussetzer. Das Gegenstück von einem Stecker sind Buchsen und Verbinder - auch hier ist eine perfekte Passgeauigkeit erforderlich. |
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| STOA Scientific Technology Options Assessment, es ist die Bewertung wissenschaftlicher und technologischer Optionen. Es ist ein Organ der europäischen Kommission, welche ihre Mitglieder und Kommissionen mit wissenschaftlichen Informationen versorgt. |
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| Störabstand Ist der Abstand zwischen der Störspannung und dem Nutzsignal. |
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| Störspannung Hat unerwünschte Störanteile in einem Nutzsignal der Radio- und Fernsehprogramme und Datensignale wie z. B. Rauschen, Brummen oder Knistern. Messtechnisch wird zwischen der unbewerteten Störspannung und der bewerteten Störspannung unter-schieden. Die bewertete Störspannung wird über ein Bewertungsfilter gemessen, das die Eigenschaften der Senke berücksichtigt und damit eine bessere Beurteilung der Störwirkung ermöglicht. Zur Messung von Störspannungen werden durch die Normung folgende Masse und Werte festgelegt: 1. dBqs für die unbewertete Störspannung 2. dBqps für die bewertete Störspannung Dabei stehen “q” für “Quasispitzenwert”, “p” für “ponderé” (bewertet) und “s” für “son”, Die die Parameter der Bezugsspannung ist üblicherweise der effektive Wert 0.707. |
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| Störungen. Der Empfang von Radio- und Fernsehsendungen sowie die Übertragung von Datensignale (Internet) im Down- und Upstream kann durch eine Vielzahl von Störungen beeinträchtigt werden, wie Material und Installationarbeiten, Rauschen, Verzerrungen, Übersprechen, Gleichlaufstörungen, Mehrwegeempfang usw. |
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| Strahlenimmission Stärke der Strahlung an einem Ort, diese wird angegeben als: elektrische Feldstärke, magnetische Feldstärke oder als magnetische Flussdichte. |
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| Submillimeter-Band Frequenzband über 300 GHz. |
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| Subwoofer Ein Subwoofer ist ein Lautsprechertyp, welcher nur ganz tiefe Töne "Bässe" übertragen kann. Erst in Verbindung mit anderen mit Lautsprechertypen "Mittel und Hochtöner" wird der optimale Hörbereich abgedeckt. Subwoofer werden als passive und aktive Lautsprecher angeboten. |
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| Sun Positioning Mode Der Satellit dreht sich in Richtung Sonne, um Energie über die Reflektoren aufzunehmen. In Notfällen wird dieser Modus verwendet, um die Energiezufuhr für den Satelliten sicherzustellen. |
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| Superhet Kurzbezeichnung für Superheterodyn. Heute fast ausschliesslich verwendetes Schaltungsprinzip für ZF-Prozessoren in Kopfstationen und Radio und Fernsehem-pfänger. Dabei wird die veränderbare Empfangsfrequenz durch Überlagerung mit einer variablen Oszillatorfrequenz in eine feste Zwischenfrequenz (ZF) umgesetzt. Die Frequenzselektion wird dann im wesentlichen in der ZF Ebene durchgeführt. Die hierzu nötigen ZF Filter sind besser realisierbar, da sie nur für eine feste Frequenz dimensio-niert werden müssen. Heute arbeiten viele Überlagerungssysteme nach dem Prinzip eines Synthesizer. |
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| Support Eine Dienstleistung, welche inkl. oder exkl. angeboten wird |
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| Surfen Der Internetnutzer "User" ist im World Wide Web "www" unterwegs. |
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| Synthesizer Der Frequenzsynthesizer dient als Schaltungsprinzip zur Erzeugung von Schwingungen veränderbarer Frequenz mit hoher Genauigkeit. Dabei wird der eigentliche Oszillator über Teilerstufen und eine Regelschleife "Phase Locked Loop" mit einer quarzstabilen Referenzschwingung synchronisiert. Anwendung ist der Synthesizer in Radio- und Fernsehgeräten, ZF-Prozessoren, Receiver der Kopfstationen und unzählige weitere Geräte und HF-Systemen. Die Urform des Synthesizers stellt sich als Kombination vieler Baugruppen wie Oszillatoren, Filter, Verstärker, Modulatoren, Mischstufen, Steuerbausteine, usw. dar, die über Steckverbindungen in flexibler Weise zu den verschiedensten Strukturen geschaltet werden können. Wesentlich ist hierbei, dass wichtige Parameter wie Oszillatorfrequenz, Filtergrenzfrequenz, Verstärkungsgrad, über Spannungen gesteuert werden können, so dass eine wirkungsvolle und schnelle Beeinflussung dieser Grössen möglich wird. Durch Anschluss einer Eingabevorrichtungen kann über den Synthesizer unzählige Kanäle / Bereiche, Frequenzen und Bandbreiten eingestellt werden. Die heutigen Synthesizer weichen von der Urform erheblich ab. Die Analog-technik und mit ihr die Spannungssteuerung wurden durch digitale Schaltungstech-niken ersetzt. Moderne Synthesizer bieten dem Benutzer den Zugriff auf vorprogram-mierten Parameter die meist mehr oder weniger komfortabel verändert "editiert" werden. Die komfortabele Einstellung via Internet gehört heute zur Grundausstattung. |
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| Symbolrate Parameter für den Digitalempfang, dieser gibt die Datenübertragungsrate für ein MCPS- oder SCPC-Signal an und wird in Mega-Symbols pro Sekunde (MS/s) angegeben. |
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| Syster/Nagravision Ein veraltetes Codiersystem von analogen Pay-TV Programmen. |
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