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Das Glossar - EUREKA
von A bis Z hat
mehr als 1000 Fachbegriffe
und wird regelmässig erweitert.


erstellt von:
Eckart Schnarr
EUREKA  W bis Z
> W
W3C
Steht für World Wide Web Consortium, dieses  koordiniert die Entwicklung der WWW und die HTML Standardisierung.
Wafer
Ist eine Dünne Scheibe aus Halbleitermaterial z. B. Silizium, auf der über ein kompli-ziertes Verfahren integrierte Schaltkreise (Chips) erzeugt werden.
WAN
Wide Aera Network. Frame Relay, eine Datenübertragungstechnik, ursprünglich für
ISDN entwickelt, auch Basisstation für das GSM-Netz, ist günstige Alternative einer Standleitung. ATM, Asynchronous Transfer Mode, sehr schnelle asynchrone Übertra-gung. SDH, Synchronous Digital Hierarchy. Internationaler Übertragungsstandard für synchrone Übertragungsnetze, hohe Hierarchiestufe zugeordnet.
Wanderfeldröhre
Die Sender der Satelliten benutzen zur Abstrahlung der Information Wanderfeldröhren, welche auch als "TWTA= Travelling Wave Tube Amplifier" bezeichnet werden. Die Wanderfeldröhre gehört zur Familie der Lauffeldröhren und arbeitet mit einem Hochfrequenzfeld, das sich mit dem inneren Elektronenstrahl räumlich bewegt. Da dieser Röhrentyp keine Resonanzkreise enthält, kann sie sehr breite Bänder verstärken.
Die Entwicklung führt jedoch zu den Mikrowellenhalbleiter mit hohen Ausgangsleistungen "Galliumarsenid-Feldeffekttransistoren".
Wandler
Eine Einrichtung, mit der Energie in eine anderen Energieform umgewandelt werden kann, z.B. elektrische Energie in mechanische (Lautsprecher), mechanische Energie
in elektrische Energie (Mikrofon), Spannungswandler AC/DC und umgekehrt usw.
WAP
Wireless Application Protocol, es ist ein Internet Übertragungsverfahren für Handy um spzielle Seiten auf sein Display darzustellen, sofern auch ein WAP-fähiger Browser im Handy zur Verfügung steht.
WARC
Ist die Abkürzung für World Administrative Radio Conference. Internationale Funk-verwaltungskonferenz, die die Frequenzzuweisung an die Staaten und ihre Radio und sonstigen Funkdienste regelt. 
Watt
Das Einheitszeichen ist "W" und das Formelzeichen ist "P". Als Watt wird die Leistungsaufnahme von Elektrogeräten bezeichnet. Watt ist die SI-Einheit der Leistung in der Physik. Sie wurde benannt nach dem schottischen Erfinder James Watt. Die Leistung gibt die Änderung der Energie oder Arbeit im Zeitintervall an.
WD
Waveguide Dispersion, es ist die Bezeichnung für Wellenleiter-Dispersion. Diese ist bei Einmoden-LWL (SM, MM) von Bedeutung, weil diese durch die Wellenabhängigkeit der Lichtverteilung des Grundmodus auf Kern und Mantelglas verursacht wird.
WDM
Steht für Wavelength Division Multiplex. Ist eine Bezeichnung für Wellenlängen-multiplexing. Da das Licht, mit unterschiedlichen Wellenlängen, sich gegenseitig nicht beeinflussen lässt, werden Informationen über verschiedenen Wellenlängen über eine einzige Faser übertragen. Dieses Verfahren wird gleichzeitig "mehrfach" in beiden Richtungen genutzt. Damit wird die denkbare Übertragungskapazität eines einzigen Lichtwellenleiters >ohne Qualitätsverluste< besser genutzt. Erstellungskosten, später auch Service- und Unterhaltskosten sind erheblich tiefer.
Web Casting
Übertragung von Internet-Inhalten im Broadcast-Verfahren. Im Gegensatz zum typischen Surfen, bei dem die Web-Seiten mittels Pull-Methoden übertragen werden, arbeitet das Web Casting mit Push-Technologien.
Web-Laufwerk
Es handelt sich hier um ein virtuelles Laufwerk mit Speicherplatz für Daten aller Art. Das virtuelle Laufwerk ist über das Web erreichbar.
Webmail
Hotmail war der erste Webmail-Anbieter und wurde von der Microsoft aufgekauft. Webmail sind Dienstleistungen im World Wide Web, welche die Verwaltung von E-Mails mit einem Webbrowser ermöglichen. Vorteilhaft sind die geringen Anforderungen für die Verarbeitung der E-Mails von jedem Computer mit Internetanbindung und Webbrowser, nachteilig ist der geringe Funktionsumfang.
Webmaster
Es ist eine Person oder Unternehmung, welche sich um die technischen Probleme für einen Internetauftritt kümmert.
Webspace
Es sind Speicherplätze auf einen Server, auf dem Internetseiten für einen Internetauftritt bereitgestellt werde.
Wegener / Panda
Es ist das meistverbreitetes analoges Ton-Übertragungssystem. Es besteht eine Entzerrung zur Verringerung des Rauschens bei analogen Tonübertragungen.
Durch die Einführung der digitalen Technologie verliert es an Bedeutung.
Weisses Rauschen
Ein Rauschsignal, dessen spektrale Intensitätsdichte über den bevorzugten Frequenz-bereich von 0 Hz bis 100 THz konstant ist, das heisst, die Intensität ist pro Hertz Bandbreite immer gleich gross.
Wellenfront,
Die elektromagnetischen Wellen, die von einer punktförmigen Strahlungsquelle im freien Raum ausgestrahlt werden, breiten sich nach allen Richtungen gleichmässig und mit gleicher Geschwindigkeit aus. Die augenblickliche Feldrichtung einer Welle, deren Ausbreitungsrichtung frontal zur Fläche verläuft wird als Wellenfront bezeichnet. Man spricht deshalb auch von einer ebenen Wellenfront. Die Ausbreitungsrichtung verändert sich dabei nicht, diese steht immer senkrecht zur Wellenfront.
Wellenlänge.
Ist der Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Wellenbergen (oder anderen Punkten gleicher Phase) einer Welle. Die Wellenlänge von Schallwellen liegt zwischen 21,25 m bei 16 Hz und 2,25 cm bei 16 000 Hz bei Ausbreitung in Luft und einer Tempe-ratur von 15° C . Die Schallgeschwindigkeit bei 15° C entspricht 340 m/s.
Die Wellenlängen einer Hochfrequenz bei 300 kHz entspricht 1000 m und bei 300 MHz entspricht 1 m. Die Ausbreitungsgeschwindigkeit einer Hochfrequenz geschieht mit Lichtgeschwindigkeit, diese entspricht 300000 km/c.
Webpage
Ist eine einzelne html-Seite oder Internetseite, jedoch nicht eine Website.
Website
Wird als Web-Auftritt oder Web-Standort verstanden und umfasst innerhalb der Internetadressen den Gesamtauftritt von Privatpersonen, Firmen usw. mit ihren Internetseiten.
Weissabgleich
Je nach Lichverhältnisse geben digitale Fotoapparate und Camcorder die Farben nicht farbgetreu wieder. Die Kameratypen können den Weissabgleich manuell und/oder auch automatisch vornehmen.
Weltraumschrott
Bereits heute ist auf einigen Umlaufbahnen die durch Einschläge von Weltraumschrott hervorgerufene Ausfallwahrscheinlichkeit operationeller Satelliten nicht mehr vernachlässigbar. Selbst Einschläge kleinerer Partikel bis in den Mikrometerbereich können empfindliche Nutzlasten beschädigen, Plasmaentladungen hervorrufen oder eine Bedrohung für das Leben von Astronauten bei Außenbordarbeiten darstellen. Probleme entstehen auch dann, wenn Satelliten zusammenstossen und unzählige kleine Geschosse bilden, welche für aktive Satelliten eine Gefahr sind.
Widebeam
Breiter Abstrahlwinkel eines Satelliten. Ein Widebeam wird benutzt, um die Erdoberfläche möglichst weiträumig abzudecken und so mehr Teilnehmer zu erreichen.
Wide Screen
Breitbildformat, ein Bildschirm im 16:9 Format.
WiN
Wissenschaftsnetz
WINCS
Intercomputer Network Communication, steht für ein militärisches Subnetz
WiMax
Es steht für Worldwide Interoperability for Microwave Assess, es arbeitet im Standard IEEE 802.16 und ist im Prinzip eine Weiterentwicklung von WLAN. Dagegen entspricht bei WiMAX die Reichweite bis zu 50 km mit Übertragungsraten bis zu 70 Mbps.
Winkelmodulation
Bei der Winkelmodulation wird der Phasenwinkel einer Trägerschwingung verändert. Zur Familie der Winkelmodulation gehören die Frequenzmodulation und Phasenmodulation.
Wirkungsgrad.
Ist das Verhältnis von Nutzleistung zu aufgewendeter Leistung eines elektrischen Geräts.
Wirth Niklaus
Schweizer Informatiker, seit 1968 Professor an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) in Zürich. Hier entwickelte er die verbreiteten Programmiersprachen PASCAL, Modula 2 und Oberon. 
WLAN
Wireless Local Area Network, ist ein kabelloses lokales Netzwerk. WLAN-Netzwerke
stellen Anpassungen der Schicht 1 und 2 des OSI-Referenzmodells dar. Die Reichweite entspricht im Haus ca. 30 m und im freien Gelände max. 250 m.
WLL
Wireless Local Loop, ein drahtloser Teilnehmeranschluss, Anschluss an das öffentliche Fernmeldenetz über eine drahtlose Verbindung.
WMV
Es steht für Windows Media Video und bezeichnet ein Speicherformat für Filme, das von Microsoft entwickelt wurde.
Wobbeln
Man versteht unter Wobbeln die periodische Änderung der Messfrequenz. Diese priodisch schwankende Frequenz wird von einem Wobbelgenerator erzeugt. Die Grösse der Frequenzänderung bezeichnet man als Wobbelhub. Die Häufigkeit der Frequenzänderung je Sekunde wird als Wobbelfrequenz bezeichnet.
Workflow
Es ist ein Arbeitsablauf, vordefinierte Abfolge von Aktivitäten in einer Organisation. Analysen und Definition von Arbeitsabläufe erfolgen oft über ein Rechnersystem auf IT-Ebene.
WORM
Steht für Write Only Read Memory. Es besagt “Einmal beschreiben, mehrfach auslesen”. Bezeichnung für ein Speichermedium, das vom Anwender nur einmal beschrieben, aber beliebig oft wieder ausgelesen werden kann.
Wow / Flutter
Jaulen, Gleichlaufschwankungen von Abspielgeräten, die Tonhöhenschwankungen und eine gewisse "Rauhigkeit" des Klangs zur Folge haben können. Wird bei hochwertigen Geräten zur Qualitätsaussage angewendet.
WPA
WiFi Protected Access, ist für Funknetzwerke ein Verschlüsselungsverfahren, bei dem der Schlüssel mehrfach gewechselt wird.
WPA2
Ist ein Nachfolger der WPA-Verschlüsselung. Der Nachfolger ist sicherer, benötigt aber höhere Hardware-Anforderungen.

Wurmloch
Wurmlöcher zeigen theoretische Lösungen, welche über Gleichungen abgeleitet werden. Solche theoretischen Überlegungen werden als "Kruskal-Lösung" bezeichnet. Erstmals wurden Wurmlöcher 1935 von Albert Einstein abgeleitet und als Nathan Rosen bezeichnet. Daher wird eine theoretische Lösung über Gleichungen, als eine Einstein-Rosen-Brücke bezeichnet und führt oft zur praktischen Lösung.
Eine dreidimensionale Darstellung zeigt die rechte Animation eines Wurmloches in einem 2D-Raum.  
WWW
World Wide Web, es ist ein Teil des Internets. Im Internet bestehen Rechner, welche über das Protokoll http vernetzt sind und Daten im HTL-Format auf Verlangen bereit stellen. Das WWW bietet die Möglichkeit, Animationen, Grafiken, Töne Video und Televisionsprogramme zu übertragen. Dazu beachten W3C!
> X
 
X
X steht für horizontal, z. B. als Vektor eines Koordinatensystems, der horizontalen Polarisation einer Antenne, die Polaeisationsebene eines LNC / LNB / H entspricht X.
X und Y entsprichen den Ablenkkoordinaten eines Oszilloskopen.
X.21
Schnittstelle für serielles Übertragungsprotokoll / RS-232-C-Schnittstelle
X.25
Ist eine Schnittstelle zwischen einem Datenverarbeitungssystem und einer Datenübertragungseinrichtung "MODEM". Die Daten werden dabei einer international gültigen Norm gemäss blockweise übertragen.
X.27
Wird auch V.27 oder RS-232-C bezeichnet.
X.75
Ein B-Kanal-Protokoll im ISDN mit der Übertragungsgeschwindigkeit von 64 kBit/s.
X.400
Ausführungen von CCITT-Empfehlungen für den 8-Bit Datenaustausch von Telefax- oder Telex-Nachrichten.
X.500
Eine CCITT-Empfehlung für dezentrale Wartung von Dateien und Verzeichnisstrukturen.
Xenon
Aus dem griechischem=fremd. Xenon ist ein chemisches Element mit dem Symbol Xe und der Ordnungszahl 54 und ist ein extrem reaktionsträges Edelgas. Es wird eingesetzt z.B. für Projektions- und Autoscheinwerfer.
X- Kondensator
Man unterscheidet nach der internationalen Klasseneinteilung X- Kondensatoren,
Y- Kondensatoren und X/Y- Kondensatoren.
X- Kondensatoren sind für den Anwendungsbereich bestimmt, bei den ein Versagen nicht zu einem elektrischen Unfall führen kann.
Y- Kondensatoren sind für den Anwendungsbereich einer erhöhten Sicherheit bestimmt und werden zum Anschluss am Gehäuse eines Gerätes eingesetzt.
XY- Kondensatoren müssen den Anforderungen von X und Y entsprechen.
XML
Extensible Markup Language, es ist eine SGML-Sprache und ein Standard, welcher bei  der Erstellung von strukturierter WWW Dokumente hilft.
X-Modem
Damit wird eines der ältesten Protokolle bezeichnet. Ein einziges Modem überträgt Daten zwischen zwei PC's. 
XON / XOFF
Ist ein Protocol einer Übertragungsvereinbarung zweier Geräte. Dabei ist XON bzw. XOFF ein Steuerzeichen zur Flusssteuerung per Software.
XSL
Extensible Stylesheet Language, ein vom W3C entwickelte Standard für Anweisungen der Umwandlung von XML- in HTML-Dokumenten.
XviD
Ist ein Open-Source-MPEG-4-Video-Codec und damit ein Video-Kompressionsverfahren, dass Filme platzsparend und qualitativ hochwertig speichert. DivX mit Nero Digital ist der Codec für den bekannten MPEG-4-Encoder.
> Y
Y
Y steht für vertikal z. B. als Vektor eines Koordinatensystems, der vertikalen Polarisation einer Antenne, die Polaeisationsebene eines LNC / LNB / V entspricht Y.
Y und X entsprechen den Ablenkkoordinaten eines Oszilloskopen.
Y- Antenne
Eine Halbwellenantenne, welche auf Lampda / 2 agestimmt ist. Es ist ein Halbwellen-dipol mit angepasster Speiseleitung (Ableitung). Der Anschluss der Speiseleitung erfolgt in Deltaanpassung. Die Strahlerlänge entspricht immer λ/2 x Verkürzungsfaktor.
Yagi- Antenne
1924 wurde die Yagi-Antenne von den Japanern Hidelsugu Yagi und Shintaro Uda entwickelt. Der korrekte Name wäre "Yagi-Uda-Antenne" wird jedoch selten so bezeichnet. 
Es ist die verbreiteste Form der UKW-Radio und der VHF/UHF- Fernsehantenne. Die Yagi- Antenne bestehend aus einem Dipol, einer Anzahl von Direktoren und dem Reflektoren, wird auch als Längsstrahler bezeichnet. Die Yagi Antenne hat gegenüber dem einzelnen Dipol eine höhere Richtwirkung und als folge einen höheren Antennengewinn.
Y/C
In diesem Format werden Bildsignale über S-Videoverbindungen übertragen.
Yellow Cable
Bezeichnung für ein standardisiertes Ethernet-Kabel
Y- Kondensator
Siehe X- Kondensator.
Y- Parameter
Bei den dynamischen y- Kennwerten für HochfrequenztransistorenTransistor werden die y- Parameter vom Kurzschluss-Eingangsleitwert, Rückwärts-Steilheit, Vorwärts-Steilheit und Kurzschluss-Ausgangsleitwert festgelegt.Eine wichtige Voraussetzung für die Funk-tion der Systeme in der Praxis.
Y- Signal
Als Y- Signal wird in der Fernsehtechnik das Helligkeits- oder Leuchtdichtesignal ohne Farbanteile bezeichnet.
YUV 
Ist ein Komponentensignal in der Fernsehtechnik. Dabei wird das Bildsignale nach der Helligkeitsinformation (Y)getrennt  zu  den beiden Farbauszugssignalen Rot (V) und Blau (U) übertragen. Es entspricht der RGB- Ansteuerung.
Y- Verzögerungsleitung
Der Videoverstärker (Helligkeitsverstärker) hat eine Bandbreite von ca. 5 MHz und der Fabsignalverstärker hat eine Bandbreite von ca. 2 MHz. Die Anstiegszeit von 5 MHz beträgt etwa 0.2 µs und die Anstiegszeit vom Farbssignal etwa 1.67 µs. Beide Signale sind demnach in der Zeit nicht deckungsgleich. Diese Ungleichheit wird mit der y- Verzögerungsleitung mit ca. 0.8 µs kompensiert, so dass beide Signale wieder deckungsgleich sind.  
> Z
Z- Achse
Diese beschreibt folgende Achsen: x= Höhe, y= Breite und die Z- Achse, welche den Raum resp. die Tiefe beschreibt.
Z-Netz
Ein Mailboxnetz, das auf der Zerberus-Software aufgebaut ist.
Z3
1941 entwickelte Konrad Zuse den Z3 der erste funktionsfähige programmgesteuerete Rechenautomate. Das Steuerprogramm, dass noch keinen Sprungbefehl kannte, wurde in 8 Spuren binär codiert und auf Kionfilmstreifen untergebracht. Der Speicher des Z3 bestand aus 1400 Relais. Für eine Multiplikation, Division oder eine Quadrahtwurzel benötigte die Maschine 3 Sekunden.
Zip
Reissverschluss, ein Verfahren der Dateikompression. Zip wurde 1989 von Phil Katz entwickelt.
Zeilenreissen
Ist eine Fernseh- Bildstörung durch Ausfall oder Verschiebung einzelner Zeilen oder Zeilengruppen.
Zeilensprungverfahren
Um bei der Fernsehbildwiedergabe das Flimmern gering zu halten, wird das Fernsehbild in zwei ineinander verschachtelte Halbbilder (2 x 25 Hz) aufgeteilt, die abwechselnd geschrieben werden. So werden einmal die geradzeiligen und im folgenden Halbbild die ungeradzahligen Zeilen abgetastet. Hierdurch wird die Bildfrequenz mit 50 Halbbilder pro Sekunde verdoppelt. Durch die Trägheit des menschlichen Auges entsteht die Reduktion vom Bildflimmern.
Zenereffekt
Wurde vom US-amerikanischen Physiker Clarence Zener (Zener- Durchbruch) entdeckt.
Wird eine Silizium-Halbeiterdiode im Rückwärtsbereich betrieben, erzeugt die angelegte Rückwärtsspannung ein elektrisches Feld, das auf die Elektronen eine Kraft ausübt. Ab einer bestimmten Spannung werden Valenzelektronen aus ihre Bindung herausgerissen und werden zu frei beweglichen Ladungsträger - es kommt zum Zenereffekt. Mit diesem Zenereffekt können z.B. Spannungen stabilisiert werden.
ZF
Ist die Abkürzung für Zwischenfrequenz. Sie wird in einem Empfänger aus der jeweiliegen Eingangsfrequenz und eine im Empfänger selbst erzeugten Oszillator-frequenz gebildet.
Anwendungsbeispiele:
LNC/LNB SAT-Spiegel, FM- und AM- Radioempfänger, Bild- und Ton ZF in Fernsehempfänger, Umsetzer in Antennenanlagen, ZF-Prozessoren in Kopfstationen usw.
ZF-Bandbreite
Der Frequenzbereich der Zwischenfrequenz wird vom Satellitensignal vorgegeben. Die entsprechende Einstellung am Sat-Empfänger sorgt für eine saubere Kanaltrennung. In Europa verkaufte Geräte sind meist auf ASTRA- und Hotbird voreingestellt. Zum Empfang anderer Satelliten ist eine ZF- Umschaltfunktion vorhanden.
ZF-Dämpfung
In dB angegebenes Mass für die Eigenschaft eines Empfängers, den unerwünschten Empfang eines Senders zu unterdrücken, dessen Senderfrequenz der Zwischenfrequenz entspricht. Eine derartigen Störung äussert sich als Überlagerung der Nutzfrequenz.
Zirkularpolarisation
Ist eine Polarisationsart von elektromagnetischen Wellen. Erfolgt der Umlauf von elektromagnetischen Wellen kreisförmig, so spricht man von einer Zirkularpolarisation. Nach dem Umlaufrichtung unterscheidet man in rechtsdrehender und linksdrehender Zirkularpolarisation. Bis auf wenige Radio- und Fernsehsatelliten, welche antennenseitig eine Zirkularpolarisation hatten, wird diese Polarisationsart in der Weltraumforschung und hier in der Radioastronomie angewendet.
Zombie-PC
Es ist ein PC, der über eine Backdoor ferngesteuert ist. Ein Zombie-PC gehorcht ausschliesslich dem verborgenen Master und führt oft kriminelle Befehle aus. Der betroffene PC startet beispielweise Denial-of-Service "DoS" Attacken, dabei werden Spam und Phishing E-Mail versendet. Viele Zombie-Attacken werden in Netzstrukturen zusammengefasst.
Zoom
Eine Funktion die vergrössern und verkleinern kann, Zoomobjektiv, oder die Vergrösserung resp. Verkleinerung von Texten, Karten oder Bilder.
Zugriffsberechtigung
Rehte zum Zugang von Peripheriegeräten, Daten ,Programmen oder zu Verzeichnissen, welche einem Anwender in einem Netzwerk oder einer Mailbox vom Systemadministrator oder Sysop eingeräumt werden. 
Zwischenfrequenz 
Die direkten Hochfrequenzsignale vom Satelliten lassen sich wegen der hohen Frequenz (10,7...12,75 GHz) und der resultierenden Dämpfung nicht via Koaxialkabel übertragen. Die Umsetzer der LNC / LNB verwandelt die Sat- Empfangsfrequenz in eine tieferen Zwischenfrequenz (0,95...2,150 GHz) um. Dieser Frequenzbereich entält die Zwischenfrequenzen von (0,95...2,150 GHz) und wird dann über Koaxialkabel dem Satellitenempfänger oder Receiver zugeführt. Die Zwischenfrequenzen werden berechnet aus der Sat- Eingangsfreuenz minus Oszillatorfrequenz = Zwischenfrequenz. 
Zykluszeit
Diese liegt bei Computern meist in Nanosekunden (ns) oder Pikosekunden (ps). Es ist jene Zeit zwischen zwei vom Steuerwerk der Zentraleinheit bestimmten Impulsfolgen "Takten", auch Massstab für die interne Geschwindigkeit eines Computers.

> Das Glossar - EUREKA wird ständig erweitert!

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