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Ingenieurbüro IFAC - Kabelfernsehen - CATV - Schulung - Hauptstrasse 1  -  CH 9320 Arbon
       







Der europäsche DVB-Standard 
ist aus vielen Ideen
entstanden und noch nicht abgeschlossen.

Die internationale und verbindliche Norm ist der MPEG-Standard mit den
Weiterentwicklungen MPEG-1, MPEG 2 und MPEG 4. Der europäische DVB-
Standard ist darüber hinaus in einzelnen DVB-Projekten gegliedert.

Bei der MPEG/DVB-Technik, ist fast alles anders:
 
> die Bandbreite
> die Datenmenge
> die Sendetechnik
> die Empfangstechnik
> die Vielfalt der Empfangsmöglichkeiten

Digital Video Broadcast, international als MPEG-Standard bekannt und in Europa gegliedert als:


1. DVB-S        =  Satellit
2. DVB-C        =  Cabel
3. DVB-T        =   terrestrisch
4. DVB-H        =  Handheld
5. DVB-IPTV   =  IP-Television-Netzwerke*
6. DVB-RC      =  Return Channel, (S/C/T), Datendienste, Breitbandinternet
7. DVB-SI       =  Service Informationen
 
*Das Medium DVB-IPTV steht am Anfang seiner "Karriere". Das Internetfernsehen (IPTV) möchte als Mitbewerber zum Kabelfernsehen auftreten.
 
Rechenleistung ersetzt immer mehr den Bandbreitenbedarf

Die DVB-Technik zeigt, dass die Programmanzahl nicht durch mehr Bandbreite gelöst wird, sondern hier werden über Algorithmen die Anzahl Fernsehprogramme pro MHz Bandbreite erhöht. Gleichzeitig sinkt aber die Qualität, sofern die Rechenleistung nicht steigt, und diese hat sich in den letzten 10 Jahren und zwar "pro Jahr" verdoppelt.


Das Thema DVB und MPEG wird fortgesetzt - bitte besuchen Sie uns im Internet



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