Die Radio- und Fernsehprogramme: > 50 analoge Fernsehprogramme > 50 UKW-Radioprogramme > 210 digitale Fernsehprogramme mit HDTV > 180 digitale Radioprogramme und > die Gebühr je Abonnent und Monat CHF 10.00 und zwar für analoge- und digitale Programme! > freie Set-top-Boxen ohne Zwang
> Triple-Play via HFC und xDSL
> Abnahme der letzten Systeme Mitte 2008 / 2009
CATV-IPTV Gaiserwald > Abtwil > Engelburg
hier gibt es nichts zu meckern, hier wird gearbeitet.
Hier stimmen Qualität, Quantität Kosten und Wirtschaftlichkeit.
Satellitenempfang - DVB-S, terrestrischer Empfang - DVB-T, regionaler Radio- und Fernsehempfang über den Hauptstandort (1) der Signalaufbereitung
Einrichten der Sat-Offsetspiegel
Die letzten Kontrollarbeiten vor der Abnahme der Kopfstation Gaiserwald werden vom Chef Markus Helfenberger ausgeführt.
Dishpointer - die Parabolspiegeleinstellung via Internet
Mit dem Dishpointer von Google Earth können weltweit Satellitenpositionen sicher und schnell gefunden werden. Es werden nicht nur Positionslinien angezeigt, auch für die Einstellung von Azimut und Elevation sind korrekte Zahlenwerte vorhanden. Weitere Angaben ist der Footprint und der LNB-Tilt. Link: www.dishpointer.com
FAZIT
Viele Satellitenprofi schätzen die perfekten Einstellungsmöglichkeiten via Dishpointer!
Der terrestrische Empfang über zwei weitere Antennenstandorte
Hochwertiger terrestrischer Empfang wird oft nur über zusätzliche Empfangsstandorte ermöglicht! Der terrestrische Empfang regionaler UKW-Programme und DVB-T Empfang von ORF 1, ORF 2 sowie +ATV. Antennstandort ca 1'500 m von der Kopfstation entfernt. Die erstklassige uncodierten DVB-T Signale werden via Glasfaser der Kopfstation zugeführt!
Empfangsstandort (2) sichert die hochwertige Signalqualität
Mastmontage der DVB-T Antenne
Mastmontage der UKW Antenne
Enpfangsstandort (2) ist fertig erstellt
Warum sind terrestrische Antennenstandorte auch heute noch wichtig?
Starke Sonnenwinde haben einen Einfluss auf die Ausbreitung der elektromagnetischen Wellen und können die Kommunikation zwischen Satelliten und Erde stören.
Mehr dazu in unserem Glossar > Sonnenwind Der DVB-T - Empfang
Setzen Sie DVB-T einfach in DVB-C um und übertragen DVB-T als Transponderkanal.
Hier sind Spezialisten am Werken, jeder kennt seinen Fachbereich!
Zwei Firmen führen als ARGE das Werk Gaiserwald aus:
1. Firma Helfenberger AG 2. Firma Hardegger AG
Die Bauleitung hat das Ingenieurbüro I.F.A.C.
Das vorkonfektionierte Satelliteneingangsfeld wird im 19" Rack passgenau eingesetzt
Aufbau Satellitenfeld
Installation Satellitenverteiler
Kontrollmessungen
Prüf- und Steckfeld der zugeführten Signale
Sämtliche Signale, Satelliten- und terrestrische Programme, werden über ein zentrales Steckfeld geführt und danach folgt die selektive Aufbereitung.
Das Steckfeld ermöglicht rasche Kontrollen für Service- und Unterhaltsarbeiten.
Eintreffen der ersten Glasfaser, mit Reserveschlaufen
Der Spleissschrank Nr. 1 wird ins Lot ausgerichtet
SM-Glasfaser Vorbereitung
Die ersten Arbeiten sind im Spleissschrank (1) ausgeführt
Die gespleissten LWL-Verbindungskabel enden im 19" Schrank zur DFB-, EDFA-, OSLAM- und CPON Verbindungen.
Messaufbau und Kontrollarbeiten direkt beim Hersteller der Systeme und vom Projektverfasser unmittelbar überprüft.
Eine Vorausetzung für beste Qualität und Betriebssicherheit sind die Abnahmearbeiten beim Hersteller. Dabei wurden Fehler und Schwachstellen direkt beim Hersteller beseitigt. Erst, als alle Parameter mit den Angaben im Pflichtenheft übereinstimmten kam es zur Auslieferung zum Kunden. Qualität war und ist beim Ingenieurbüro IFAC keine Kostenfrage der Systeme, sondern das Einhalten von zukunftsträchtigen Spezifikationen unter extremen Bedingungen.
Im Versuchs- und Messaufbau waren die SAT-Eingangsverteiler durch zahllose Koaxialkabel überdeckt. Jeder Ein- und Ausgang wurde auf Einhalten der Systemdaten überprüft.
Ein wichtiger Messparameter war das Einhalten für den C/N-Rauschabstand von >52dB. Kurze Service- und Unterhaltszeiten, IP-Fernwartungen, hohe Betriebsicherheit, bestes Preis / Leistungsverhältnis bei maximaler Spitzenqualität mit QPSK / > ASI <. / QAM Technologie und zukunftsträchtigen System - Grundforderungen.
Der Sat-Eingangsverteiler im Messaufbau
Mehr als 100 Koaxialkabel führen die Terrestrik- und Satellitensignale zur selektiven Signalaufbereitung der Kopfstation. Es werden alle Radio- und Fernsehsignale via Satellit empfangen, getrennt und neu analog, auch über ASI digital via QAM erzeugt.
Das Prüfen der Signalaufbereitung direkt beim Hersteller vermeiden örtliche Probleme
Ob DVB-T auf PAL, QPSK auf QAM oder HDTV auf ASI-QAM usw, alle aufbereiten Signale werden beim Hersteller geprüft und getestet. Erst, als alle Parameter übereinstimmten erfolgte unsere Zustimmung.
Die Systeme werden beim Hersteller bis zur Auslieferung zum Kunden begleitet
> methodische Prüfungen "durch unsere Projektleitung und zwar" direkt beim Hersteller sichern die dauerhafte Betriebssicherheit der Komponenten
Alle technischen Daten und Parameter werden im Herstellerwerk überprüft!
> beachten Sie das Spektrum kurz vor der Auslieferung
> sämtliche Funktionen werden beim Hersteller erzeugt und ausgemessen
> zum Schluss werden nur einwandfreie und schlüsselfertige Systeme zum Kunden ausgeliefert
Das Spektrum von 45 bis 230 MHz
Das Spektrum von 230 bis 430 MHz
Das Spektrum von 430 bis 630 MHz
Das Spektrum von 630 bis 880 MHz
Das UKW-Spektrum von 88.5 bis 110 MHz
Der Hersteller erfüllt alle zusätzlichen technischen Parameter aus dem Pflichtenheft, die Auslieferung der Empfangssysteme >Kopfstation<. kann erfolgen.
Die örtlichen Arbeiten in der Kopfstation werden mit dem konfektionierten Herstellermaterial durch qualifizierte Unternehmer installiert gemäss Herstellerangaben eingestellt und sind bereits vor der Abnahme wesentlich besser als es die CENELEC-Norm vorschreibt!
Ganz zum Schluss erfolgt die Abnahme der Systeme durch das unabhängige Ingenieurbüro IFAC. Erst wenn alle Baugruppen mängelfrei arbeiten und fachmännisch sauber installiert wurden, erfolgt die Übergabe z.Hd der Bauherrschaft.
Bestimmt kennen Sie den Satz: "Vertrauen ist gut - aber Kontrollen sind besser"
Die ersten digitalen Empfangssysteme werden installiert.
Montage der 230 V Netzversorgung und 4-fach abgeschirmte Koaxialkabel
Ein neuer Baugruppenträger für die Satellitenverteilung wird vorbereitet
Es stand am 27. September 2008 im St. Galler Tagblatt
Surfen wie in Shanghai
Projekt «Kabelnetz Gaiserwald» abgeschlossen: Gemeinde setzt auf ungewöhnliche Lösung
Gemeindepräsident Andreas Haltinner (links) und Ingenieur Eckart Schnarr mit seinem neuentwickelten Modem, das den Gaiserwaldern schnelles Surfen ermöglicht, in Zukunft bis 100 Mbps. Bild:Andreas Kappler
Gaiserwald. Die meisten Gemeinden beziehen ihre TV- und Internet-Dienste über die Cablecom. Nicht so Gaiserwald, wo die Gemeinde ihr eigenes Kabelnetz ausbaute. Nach Startschwierigkeiten läuft dieses gut und günstig.
Corinne Allenspach
Wie sie alle heissen, die über 200 digitalen und 50 analogen Fernsehsender sowie die 180 digitalen Radioprogramme und 50 UKW-Programme, die die Gaiserwalder über das gemeindeeigene Kabelnetz empfangen können, weiss Gemeindepräsident Andreas Haltinner nicht. Aber was er weiss: «Wir bieten eine Riesenauswahl in hochstehender Qualität. Und wir sind in der Ostschweiz mit Abstand am günstigsten.»
Über 500 Internet-Abonnenten
Auslöser für den Bau einer eigenen Fernseh- und Radio-Empfangsanlage war, dass die Cablecom anfing, analoge Sender abzuschalten. «Das können wir besser», sagte sich der Gemeinderat. In der Folge kündigte die Gemeinde Gaiserwald ihren Vertrag mit Cablecom und baute mit Unterstützung von Elektroingenieur Eckart Schnarr eine eigene Anlage. Bestehend aus einer Kopfstation, die im Schulhaus Engelburg einquartiert ist, und sechs Satellitenschüsseln auf dem Dach der benachbarten Mehrzweckhalle. Ziel war es, das ganze Angebot an analogen Sendern beizubehalten, plus digitale Sender aufschalten zu können.
Wenn schon eine eigene Anlage, dann soll diese auch möglichst breit genutzt werden, sagte sich der Gemeinderat weiter. Deshalb können die Gaiserwalder nun auch das Internet aus der TV-Steckdose beziehen. Nach grossen Startschwierigkeiten läuft dieses nun «seit Monaten ohne Beanstandungen», wie Haltinner sagt. Derzeit surfen rund 500 Gaiserwalder, die früher beispielsweise bei Bluewin waren, über Gaiserwald.net. Und jede Woche kommen acht Abonnenten dazu. Wer auf Qualität und Kosten achte, müsse umsteigen, sagt Haltinner. Der Gemeindepräsident verhehlt nicht, dass er nach Abschluss des Projekts «Kabelnetz Gaiserwald» äusserst zufrieden ist.
Lehrgeld bezahlt
Dem war nicht immer so. «Wir mussten Lehrgeld bezahlen, weil wir den Mut hatten, auf die neuste Technik zu setzen», sagt Haltinner. Für das Kabelnetz wurde die Glasfasertechnik angewendet. Dabei werden die Glasfasern mit speziellen Modems betrieben. Die ursprünglichen Geräte aus Amerika waren jedoch mangelhaft und brachten lange Zeit nicht die im Hochglanzprospekt versprochene Leistung. Eckart Schnarr entwickelte danach zusammen mit dem Hersteller neue Modems, die nun einwandfrei funktionieren.
Gratis telefonieren
Nebst günstig fernsehen, Radio hören und surfen – alles zusammen gibt es ab 45 Franken pro Monat, wobei im Internet-Basisangebot bereits 3500 kbps Leistung zugesichert sind – können die Gaiserwalder über ihre Anlage auch telefonieren. Und zwar ohne Abo-Gebühr, mit «Voice over IP» – Telefonieren übers Internet. Das Angebot werde aber bisher wenig genutzt, sagt Haltinner. Vor Projektabschluss liess der Gemeinderat an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Chur eine Expertise erstellen. «Ist unser Netz wirklich gut und zukunftsgerichtet? Entspricht die Leistungsfähigkeit den heutigen Anforderungen bezüglich Technologie und Dienste?», wollte er wissen.
Expertise von Professor Dr. Rolf Hofstetter (HTW-Chur)
Fazit von Professor Rolf Hofstetter, der die Expertise leitete: Gaiserwald besitzt ein modernes Netz für Fernsehen, Internet und Telefonie, das Programmangebot ist ausserordentlich hoch und die Erstellungskosten betragen weniger als die Hälfte von vergleichbaren Netzen. Zudem lasse sich das Netz bei Bedarf mit relativ geringen Kosten mit Glasfasern bis zum Haus erweitern. Eckart Schnarr habe eine pfiffige Netzlösung realisiert, sagt Hofstetter.
Stadt könnte sich anhängen
Gemäss Hofstetter und Schnarr ist die Gaiserwalder Lösung nicht nur schweizweit, sondern europaweit einzigartig. «Was wir realisiert haben, gibt es bisher nur in Shanghai», sagt Schnarr. Profitieren könnten aber auch andere. «Jede Gemeinde im Umkreis von 20 Kilometern könnte die Signale direkt via Glasfasern von uns statt von Cablecom beziehen», sagt Haltinner und schmunzelt: «Auch die Stadt St. Gallen könnte sich bei uns anhängen.»
Das Ingenieurbüro IFAC zeigt in Gaiserwald Leistung im Internet
Der Speedtest 1
Der Speedtest an der gleichen Steckdosen
Durch User-Modem begrenzt ! Download 8'000 kbps Upload 800 kbps Pingzeiten 12 ms
....am 24.04.2009 haben wir für FTTH bereits 45'000 kbps und eine Pingzeit von 6 ms erreicht!
Bitte haben Sie noch etwas Geduld - es wird noch schneller!
Wir zeigen was echte Internetleistung ist, denn wir sind die Lösung und nicht das Problem!
Gaiserwald - ein Projekt vom Ingenieurbüro IFAC
Die Eckdaten: > Das Datennetz Gaiserwald bis 100 Mbps > FTTC - FTTB - FTTD - FTTH > Internetangebote (für Private und Firmen) > IP/VoIP, perfekte Internettelefonie > Internetfernsehen, IPTV (www.fernsehen-weltweit) > Internetradio (www.radio-weltweit) > sehr günstige Anschlusskosten
Die Radio- und Fernsehprogramme > 50 analoge Fernsehprogramme > 50 UKW-Radioprogramme > 210 digitale Fernsehprogramme mit HDTV > 180 digitale Radioprogramme und > die Gebühr je Abonnent und Monat CHF 10.00 und zwar für analoge- und digitale Programme! > freie Set-top-Boxen ohne Zwang
> Triple-Play via HFC und xDSL
Die Arbeitsschritte werden fortgesetzt!
Für weitere Fragen nutzen Sie bitte unsere >Kontaktseite<
Das unabhängige Ingenieurbüro IFAC zeigt seine Projekte von der Signalaufbereitung bis zum FTTH - Teilnehmer -Glasfaseranschluss.
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Vielen Dank - dann bis später.
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