....ohne Zweifel - das Kabelfernsehen ist heute digital
Seit 1991 sind unsere Kabelfernsehprojekte für die digitale Technologie vorbereitet
Ob analoges oder digitales Kabelfernsehen, wir kennen beste und kostengünstige Systeme für höchste Anforderungen - zukunftssicher
Keine Programmabschaltungen
Auch ältere Fernsehgeräte bleiben analog & digital einsatzfähig!
Das Ingenieurbüro IFAC will zukunftssicher und unabhängig bleiben
Das Ingenieurbüro IFAC entwickelt seit 1977 zukunftssichere Technologien für Kabelfernsehen und Netzwerke. Wir projektieren Anlagen für Festnetze und Funksysteme. Wir arbeiten mit den jeweiligen Bauherrschaften sehr eng zusammen. Die Bauherrschaften bestimmen "auf Grund ordentlicher Submissionsverfahren, GATT/WTO oder SIA" die Fachunternehmung(en) für Material, Installationen und Tiefbau.
Das Ingenieurbüro IFAC übernimmt die Verantwortung für eine korrekte Bauausführung
Wir übernehmen die ganze Verantwortung für eine korrekten Bauausführung bis zur Abnahme und nach der Abnahme bis Ende der Garantie für die gesamten Werke der Unternehmer. Nach Ablauf der Garantiezeit bleibt die Verantwortung für unser Werk immer bestehen. Für Service-,Unterhalts- und Erweiterungsarbeiten bilden wir örtliche oder regionale Unternehmungen aus und stehen der Bauherrschaft immer, mit Rat und Tat, einer unabhängigen Ingenieurunternehmung zu Verfügung.
Die sphärische Antenne ist etwas für den Profi.
Die Montage ist anspruchs- voll.
Spiegelkontrolle 1998
Heute aktuell die sphärische SAT-Antenne von 1995
Die sphärische Antenne
Die sphärische Parabolantenne hat eine Grösse von H 1.8m x B 3m und kann mindestens 12 LNB aufnehmen. Die elektrischen Daten sind erstklassig. Die Antenne entspricht in der Leistung einem 1.6m Ø Parabolspiegel. Für den Profi ist es kein Problem diese Antenne aufzustellen und einzurichten. Eine korrekt aufgestellte sphärische Antenne reduziert den Service- und Unterhalt erheblich und ist jeder anderen Parabolantenne überlegen. (Bitte beachten Sie dazu unsere Web-Seite > Kabelfernsehprojekte <
Unsere Dienstleistungen sind die Projektierung, Bauführung, Bauabnahme von technisch hochstehenden Kommunikationsanlagen. Bewertungen von bestehenden Kabelfernseh und Breitbandnetzen in Koaxial- und Glasfasertechnik sowie Daten- und TCP/IP-Netzen, Abnahme- und Qualitätsmessungen, technische- und kaufmännische Bewertungen, Konkurrenzanalysen, Finanzplanung, Investitionsplanung, Plan-Erfolgsrechnung, Finanz- und Liquiditätsplan, Tilgungspläne, Umsatz- und Margenziele, Gewinnplanung, laufendes Controlling der Geschäftstätigkeiten.
Aus unserer Chronik der Telekommunikatuion:
Die IFAC Leistungen in der Vergangenheit ist die Basis einer leistungsfähigen Zukunft.
Der Gemeinschaftsantennen-Antennen-Zubringer der PTT (heute Swisscom)
GAZ St. Anton / AI 1980
GAZ-Verteilung in der Schweiz 1984
IFAC -Textsystem für Kabelfernsehen 1984
Die Schweizerische PTT und das unabhängige Ingenieurbüro IFAC 1984
Die Schweizerischen PTT-Betriebe (heute Swisscom) hatten 1984 einen Gemeinschaftsstand mit dem Ingenieurbüro IFAC. Wir zeigten den GAZ (Gemeinschafts-Antennen-Zubringer) und die Signalversorgung vom St. Anton für die ganze Schweiz. Am gleichen Stand führten wir 1984 die ersten Satellitenprogramme und das erste digitale Textsystem für Kabelfernsehen vor. Dieses System ermöglichte die direkte Einblendung einer Laufschrift in jedem Fernsehprogramm! Heute Standard, 1984 war es eine Pionierleistung.
Die Regionale - Antennenanlage - Neckertal > IFAC - Kabelfernsehen und Projekte 1983
RAN-GAZ-Kopfstation 1983
Versorgungsgebiet der RAN 1984
1984 entstand auch unter der Regie vom Ingenieurbüro IFAC die Regionale-Antennenanlage-Neckertal (RAN). Herr Kuratli in seiner Funktion als Präsident erklärte damals die Technologie und Ausdehnung der Anlage.
Prinzipdarstellung der "RAN" - Regional-Antennenanlage Neckertal von 1984
Die Verstärkerkaskade der "RAN" 1984
Das Streckennetz der Regional-Antennenanlage-Neckertal betrug 26 km. Für 26 km mussten 25 Streckenverstärker kaskadiert werden, damit war bereits die Kaskadenreduktion 14 dB. Weitere Reduktionen waren durch die Anzahl Fernsehprogramme und das Systemrauschen erforderlich. Schlussendlich war man froh, wenn ein Signalrauschabstand von 46 dB eingehalten wurde.
Eine Streckenverstärkerkabine im Neckertal. Die Anlage war rückmeldetauglich.
Die Bandbreiten 1984 waren:
Hinweg: 47....450 MHz Rückweg: 5......25 MHz
Der Rückweg wurde bereits 1984 in unseren Projekten erfolgreich genutzt.
Streckenverstärker für das Kabelfernsehen aus dem Jahre 1984
Von Anfang an projektierten wir erfolgreiche Zentralen und Kopfstationen
IFAC Kopfstation 1979
IFAC Zentrale 1983
IFAC Kopfstation 1984
Wir zeigen sehr gerne unsere Leistungen aus der Vergangenheit
Das Ingenieurbüro IFAC hat jahrzehntelange Erfahrung als Projektverfasser von Kabelfernsehanlagen und Systemen. Wir sind stolz auf unsere Leistungen der Vergangenheit, denn ohne Vergangenheit ist die Kompetenz der Gegenwart und Zukunft nur schwer möglich.
Heute realisieren wir FTTH Projekte, OSLAM- und CPON- Systeme
Beispiel: IFAC-FTTH-Projekt für mehr als 4000 Wohnungen
Die Zeiten von HFC- oder Hybridenetze gehören seit 2005 der Vergangenheit an!
Das obere Beispiel zeigt, wie einfach FTTH-Systeme aufgebaut sind.
Seit 1977 >sämtliche Anlagen werden vorher im Werk oder beim Systemlieferanten geprüft!
Solche Werkskontrollen sind notwendig und werden von uns auch heute ausgeführt!
Kopfstation 1985
GAZ-Mast 1984
IFAC-Systemkontrollen im Werk 1986
Unsere Netzbetreiber erhalten immer zukunftssichere Technologien
Die OGA-Weinfelden - ein 862 MHz Hybridenetz (HFC) von 1991 übeträgt 50 Fernsehprogramme und war bereits ein FTTC- und FTTB-Glasfasernetz!
Die Kopfstation Weinfelden wurde vom Ingenieurbüro IFAC 1991 projektiert und vom Unternehmer 1992 erstellt. 50 Fernsehprogramme wünschte die Bauherrschaft aufzubreiten und 50 Fernsehprogramme wurden in einem Hybridenetz (HFC) problemlos übertragen.
Damals nahm die Schweizerischen PTT-Betriebe diese Fernmeldeanlage ab. Im PTT- Protokoll wurde die OGA Weinfelden als Musteranlage ausge- wiesen.
Die Kopfstation Weinfelden von 1991 "ein wegweisendes Konzept" begeisterte nicht nur die Schweizer-PTT sondern auch die Firma Grundig und japanische Ingenieure.
Ingenieure aus Japan waren 1992 über das Werk der OGA - Weinfelden überrascht.
Ingenieure aus Japan haben sich 1992 im Hotel Thurgauer Hof (Weinfelden) einquartiert. Die Anlage Weinfelden diente ihnen als Referenzanlage - man studierte das Konzept und war über die Qualität der Radio- und Fernsehsignale positiv überrascht. Die Anlage Weinfelden war die Referenz für die Entwicklung zukunftsweisender Radio- und Fernsehgeräte sowie Glasfasernetze in FTTC und FTTB-Technologie.
50 Fernseh- und 50 UKW-Radioprogramme waren bereits 1991 einwandfrei!
Der damalige Betriebsleiter der TBW Herr Mächler bezeichnete die OGA-Weinfelden als modernste Antennenanlage in Europa und wurde von der Fachwelt bestätigt.
Bereits 1991 projektierten wir in Weinfelden die modernste Kabelfernsehanlage in Europa. Es wurden bereits damals 50 analoge Fernsehprogramme übertragen!
Der Gerätehersteller Grundig war über die Leistung der OGA- Weinfelden erstaunt!
Die Firma Grundig, vertreten durch ihren Schweizer Direktor Herr Martelosio, war der einzige Gerätehersteller, der 50 Fernsehgeräte für die OGA-Demonstration in Weinfelden lieferte. Die 50 Fernsehprogramme überforderten die Grundigfernsehgeräte nicht. Die Bildqualität war einwandfrei und erfüllten die höchsten Anforderungen. Herr Martelosio war über die Leistung der OGA-Weinfelden erstaunt und über die Qualität seiner Grundig Fernseh- und Radiogeräte sehr zufrieden.
Hohe Anforderungen für Service- und Unterhaltsarbeiten sind erforderlich
Die Beständigkeit einer Kabelfernsehanlage wird durch die Fach-Qualifikation der Netzbetreiber und Mitarbeiter sichergestellt.
Weitere Projektarbeiten vom Ingenieurbüro IFAC
Der Super Puma fliegt den Anten- nenmast ein.
Heli Transport 1991
Begehung 1991
Installation 1991
Nicht nur Ingenieur sondern auch Installateure müssen ihr Handwerk kennen!
Nicht jeder Fach- Installateur (schwindelfrei und riskant) ist dafür geeignet, die Empfangsantennen so zu befestigen, dass die Höhenfunktionen eingehalten werden und die Antennenfusspunkt-Spannungen die optimalen Werte erhalten und keine Ausblendungen entstehen. Sämtliche Träger, Antennen und Befestigungsbriden müssen eine Windbelastung von 180 km/h standhalten.
Bild links Stahlrohrmast von innen begehbar
Bild rechts Stahlrohrmast im Aufbau, Montage via Helikopter
Das Ingenieurbüro IFAC ist kompetent für die Realisierung von Kopfstationen
Kopfstation-Glasfaser 1994
LWL-Zentrale 1996
Kopfstation 1998
Wir testen für unsere Auftraggeber jede Art von Parabolspiegel auch beim Hersteller
Wir haben unzählige Parabolspiegel für den Satellitenempfang ausgemessen. Die besten Systeme sind uns bekannt.
Auch eine IFAC- Kopfstation Jahrgang 1985
Messgerät im 19"-Rack der Kopfstation fest eingebaut
Kopfstationen müssen permanent überwacht werden:
> Analoge Radio- und Fernsehprogramme > digitale Radio- und Fernsehprogramme > Internet Downn- und Upstream > Internet-Telefonie-VoIP
Systemwerte müssen eingehalten werden!
Die Homepage wird vom Ingenieurbüro IFAC regelmässig erweitert, allfällige Vorschläge nehmen wir sehr gerne entgegen.