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Ingenieurbüro IFAC-Breitbandtechnik-IPTV-CATV-Bruggwaldstr. 62, CH 9008-St. Gallen




Der geostationäre Satellit in ca. 36'000 km Entfernung
zur Bodenstation
 


                                Signallaufzeit Satellit zur Erde ca. 120 ms
                                Dämpfung Satellit zur Erde ca. 205 dB







Der Parabolspiegel als Sende- oder
Empfangsantenne 




Die Satelliten - Parapolspiegel - Heizung

Oft ist eine Parabolspiegel-Heizung erforderlich. Es bestehen sehr viele interessante Systeme, welche in der Praxis eingesetzt werden.

Im folgenden Beispiel wird:

> der Parabolspiegel beheizt
   und sogar die
> die LNC sind beheizt

Das dargestellte Heizungssystem für Parabolspiegel überzeugt in der Einfachheit, der Funktion und in der Betriebssicherheit. Die dargestellte Parabolspiegelheizung arbeitet seit 2002 im schneereichen Unterengadin ohne Ausfall, noch Service- oder Unterhaltsarbeiten waren notwendig.


Die Befestigung der Heizbänder

Das Anbringen der Heizbänder geschieht auf der Rückseite des Parabolspiegels mittels selbsklebende Aluminium-Montagestreifen. Diese Montagestreifen werden so überlappend befestigt, dass das Wasser von oben abfliessen kann. Damit wird das Lösen der Montagestreifen verhindert.

Nicht nur der Parabolspiegel
sonder auch die LNC sind
beheizt.
Die verschiedenen  
Heizbänder, welche von
Systemlieferanten angeboten werden.
Die selbstregulierende
Technologie ist sicher im
Aufbau und sparsam im
Stromverbrauch.


Das Prinzip der selbstregulierenden Heizbänder für Satelliten - Parabolspiegel.

Die Anwendung und die Funktion


Die Anwendung

Das selbstregulierende Heizband wird auf der Rückseite des Parabolspiegels montiert. Befestigt wird das Heizband mit einem Aluminium-Klebeband je nach Spiegeltyp und Situation 1/3-, 1/2- oder sogar ganzflächig. Das Heizband verhindert mit minimalen Energieaufwand die Bildung von Schnee und Eis an der Oberfläche vom Parabolspiegel aber auch am LNC.


Die Funktion
 
Das selbstregulierende Heizband, kann je nach Temperatur, seinen Widerstandswert an jeder Stelle verändern. An einer warmen Stelle unterbricht die Ausdehnung des Kunststoffmaterials die elektrischen Strompfade fast vollständig. Dadurch wird der elektrische Widerstand grösser und gleichzeitig sinkt die Heizleistung praktisch bis auf null. An kalten Stellen zieht sich das Kunststoffmaterial zusammen, so dass aus den vorhandenen Kohlenstoffpartikeln, welche zwischen den beiden Leitern im Kunststoff eingebettet sind, viele elektrische Strompfade entstehen. Durch diese Strompfade wird der ohmsche Widerstand kleiner, die Leistung nimmt zu, welche dann in Wärme umgesetzt wird.


Das Steuergerät

Ein Steuergerät, verbunden mit einem Sensor, bewirkt den optimalen und sparsamen Energieverbrauch.

Mit einem RADOM sind Antennen geschützt.

Terrestrische Antennen und Satellitenantennen sind im RADOM eingebaut, eine
Systementwicklung vom Ingenieurbüro IFAC für Kabelfernsehanlagen

Das Kabelfernsehen erhält ein neues IFAC-Kopfstationensystem

Terestrische-Antennen und Satelliten-Antennen sind immer anfällig gegen
äussere Witterungseinflüsse. Ein RADOM-Kuppel trägt wesentlich dazu bei,
dass der Empfang bei Regen und Schnee erheblich optimiert wird.

RADOM = RAdarDOMe steht für Radar-Kuppel.

Im RADOM sind alle Antennensysteme wettersicher eingebaut. Der RADOM
ist jederzeit von der Signalaufbereitung über eine Wendeltreppe begehbar. Die
Dämpfung der RADOM-Kuppel beträgt bei 13 GHz weniger als 1 dB.

Kabelfernsehen bietet zukunftssichere Arbeitsplätze durch neue Systeme

Die Ausbildung von örtlichen und regionalen Fachkräften, die für das Erstellen der Kommunikationssysteme und für den späteren Service- und Unterhalt eingesetzt werden, war für uns immer eine Verpflichtung. Damit sorgt das Ingenieurbüro IFAC für regionale, zukunftssichere Arbeitsplätze, welche weiter entwicklungsfähig sind und gerade heute einen sehr hohen Stellenwert haben. Das Ingenieurbüro IFAC sorgt für die Gründung vieler autonomen Unternehmungen - verlangen Sie auch hier unsere Referenzen.

Die Installateure sind Spitze

Die folgenden Beispiele sind nur ein kleiner Auszug aus unseren Projektarbeiten, welche von regionalen Unternehmungen realisiert wurden. Die Unternehmungen arbeiten gemäss Werkvertrag, liefern das Material und führen die Installationen gemäss Projektplänen aus. Die Pflicht der Unternehmungen ist einwandfreie Arbeiten zu leisten, welche höchste Ansprüche zufrieden stellen, und da sind viele Unternehmungen in der Schweiz einfach Spitze.

LWL
Spleissbox
für eine
FTTH-Ver-
teilung

LWL-Spleiss-
boxen in eine
Kabine einge-
baut.
Keine Koaxial-
technik mehr
vorhanden.
Kabine in
Hybride
Technik.
Abnahme-
arbeiten
der Kabine

Helikopter
Super-Puma
im IFAC
Einsatz
Kabine mit
2 x LWL-
Spleiss-
boxen. LWL-
Wandler in
Hybride
Technik
Kontrolle der
Pegelwerte und
Abnahme der
Fiber-Node
Kabine.
DVB-
Signalauf-
bereitung in
der
Kopfstation
LWL-Internet-
Upstreamauf-
bereitung in
der
Kopfstation


Regelmässig gute Installationen von Kabelfernsehanlagen für das Ingenieurbüro IFAC eine Selbstverständlichkeit

Solche oder ähnliche gute Installationen treffen wir bei unseren Projekten regelmässig an. Es zeigt den guten Ausbildungsstand der Installateure, und dass diese ihre Aufgaben verstehen. In wenigen Einzelfällen sind die Installationen nicht korrekt und müssen beanstandet werden. Um welche Beanstandungen es dort geht, können Sie im Teile > Expertisen sehen.


Gut ausgebildete Systemlieferanten und Installateure

Wir projektieren und realisieren seit geraumer Zeit FTTH-Projekte - bitte beachten Sie dazu den folgenden Prinzipplan. Wie immer in unseren Projekten gehen wir auch hier neue Wege und freuen uns wieder auf die Zusammenarbeit mit gut ausgebildeten Systemlieferanten und Installateuren.

In Kürze werden Sie von unseren Erfahrungen profitieren - beachten Sie unsere Hompage - wir werden Sie regelmässig informieren - oder rufen Sie uns einfach an - bei uns gibt es keine Geheimnisse.


Die Technologien alles über Glasfaser zu transportieren

Der Signalweg

ZuführungDFBEDFAOSLAMvia Glasfaser zu der

- und / oder
- analog
- digital

Distributed
Feed
Back

Erbium
-Doped
-Fiber
-Amplifier

- Optical
- Subscriber
- Line
- Acces
- Multiplexe

- BPON - Technologie
  oder
- EPON - Technologie
  oder
- CPON - Technologie

DFB
- Eingang HF, Ausgang optisch

Distributed Feed Back. Das Prinzip eine Laserdiode, welche wie ein Kantenemitter aufgebaut ist. Der Resonator, ein Bragg-Gitter, ist quergeriffelt. Die erzeugten stehenden Wellen im Resonator bezeichnet man als Moden. Zur Abstrahlrichtung können diese Moden längs (erwünscht) oder quer (nicht erwünscht) gerichtet sein.
Wird nun das Bragg-Gitter in die aktive Zone implementiert, bilden sich kleine Unterresonatoren, so dass die Rückkopplungsvorgänge sich verteilen. Damit werden Queranteile fast vollständig unterdrückt.  Die Braggwellenlänge erfährt damit die höchste Schwellenverstärkung.
Das Einbringen eines λ/4- Sprunges in das Riffelprofil unterdrück die quer Moden vollständig. DFB- Sender werden für die Wellenlängen 1310 und 1550nm hergestellt. In der Kabelfernsehtechnik kann der gesamte Hochfrequenzbereich von 5 bis 862 MHz optisch umgewandelt werden.

EDFA - optischer Verstärker

Erbium-Doped-Fiber-Amplifier, ist ein Glasfaser-Verstärker und besteht aus einer Pumplichquelle, einem optischen Koppler, einer erbiumdotierten Faser ca. 50m und einem optischen Bandpassfilter. Die Kernfunktion des EDFA ist Monomode- oder Einmodenfaser mit einem erbium dotierten Kern. Erbium absorbiert Licht der Welennlängen 530, 670, 800, 980 und 1470 bis 1500 nm. Mit diesen Wellenlängen kann die Faser gepumpt werden. EDFA verstärken Photonen - haben niedriges Rauschen, hohe Verstärkung und hohe Ausgangsleistung. Ab 10 km Faserlängen entstehen durch den EDFA Verzerrungen, welche kompensiert werden müssen.

Im OSLAM

werden aufbereitet:

- 1550 nm Downstream für Radio- und Fernsehen (analog und digital)
- 1490 nm Downstream für Internet und Telefon
- 1310 nm Upstream für Internet und Telefon


Es werden drei Technologien beim Teilnehmer angewendet:

Die BPON-
Technologie:


- Broadband
- Passiv
- Optical
- Network
Die EPON-
Technologie:
 
- Ethernet
- Passiv
- Optical
- Network
Die CPON-
Technologie:
 
- Customer
- Passiv
- Optical
- Network

Erklärung zum folgen Prinzip - Plan

Die aufbereiteten, analogen- und digitalen Radio- und Fernsehprogramme der Kopfstation steuern einen exterenen modulierten 1550 nm DFB- Sender an. Ein vierfach LWL- Koppler übernimmt die Verteilung der 4 x 1550 nm Wellenlängen und bedient damit die vier EDFA- Faserverstärker an. Jeder einzelne EDFA- Faserverstärker wird einem Multiplexer & Combiner zugeführt. Hier erfolgt einmal die Zusammenführung der Downstream- Wellenlängen von 1550 nm un 1490 nm. Die 1490nm Wellenlänge beinhaltet die Information für Internet (TCP/IP), Telefonie (VoIP) und das IPTV. Beachten Sie dazu unser Thema: Internetfernsehen-IPTV

Internet, Telefon und Fernsehen (TCP/IP, VoIP und IPTV) wird übertragen, das Triple-Play auch über eine Internetverbindung

Die Internet- und Telefoninformation wurden bereits vorher vom TCP/IP, VoIP, IPTV Provider über einen Giga- Switch (Down- und Upstream) zugeführt und werden in der folgenden Ethernet Access Switch Stufe aufbereitet. Die zwei unabhängigen Informationen (Down und Upstream)  werden in einer Amplifierstufe aufbereitet. Der Downstream wird einem LWL- Tx  und der Upstream in einem LWL- Rx aufbereitet. Danach übernimmt der Multiplexer & Combiner die TCP/IP-, VoIP- und IPTV- Information und schaltet diese mit den Radio- und Fernsehprogrammen zusammen. Am Ausgang der Multiplexer & Combiner liegen in Folge die Wellenlängen an:

- 1550 nm Downstream für Radio- und Fernsehen
- 1490 nm Downstream für Internet und Telefon
- 1310 nm Upstream für Internet und Telefon


Der Prinzipplan zukunftsträchtiger Telekommunikation, auch für Kabelfernsehanlagen und Netze eine Pflicht

Das Ingenieurbüro IFAC projektiert neue Kabelfernsehnanlagen, im Beispiel für den Down- und Upstream, nur mit einer Glasfaser. Dabei werden sogar sämtliche Parameter von einem zweiadrigen Glasfasersystem überschritten. Es ist kaum zu glauben aber eine technische Realität.


Die Distanz der Glasfaser 

Alle LWL- Signale haben eine optische Leistung für >10 km Distanz und werden z.B. über einen 32- fachen Planarkoppler getrennt oder zusammengeführt.

Die Ausgangssignale

Es stehen am CPON- Ausgang folgende Signale an:

- 45..... 862 MHz Radio- und Fernsehprogramme
  oder
- 68..... 852 MHz Radio- und Fernsehprogramme
- RJ45  Internet inkl. IPTV und/oder Telefon
- RJ11 Telefon und VoIP
- VDSL- Technologie

Wir können nun das HF- Signal mit RJ45/RJ11 über eine aktive Weiche (HF/RJ45/RJ11) zusammenschalten und via dem Koaxialkabel der Hausverteilung zu den Steckdosen der Wohnungen transportieren. Danach werden die Signale passiv oder aktiv (HF/RJ45/RJ11) wieder getrennt.

Zusätzliche Möglichkeiten durch grosse Bandbreiten

Wir haben auch die Möglichkeit, die Internet- und Telefoninformation getrennt aufzubreiten. Gleichzeitig überträgt das exklusive Konzept vom Ingenieurbüro IFAC in Kabelfernsehanlage das Internetfernsehen IPTV mit VDSL- Technologie.

Andererseits können alle Signale über die Weiterführung der Glasfaser in jede Wohnung geführt werden, damit erreichen wir das FTTH-System.

Wichtig ist es, dass wir ab sofort grosse Bandbreiten für weitere Dienstleistungen haben, denn wie heisst ein weiser Satz:

Bandbreite ist durch nichts zu ersetzen - ausser durch Bandbreite!

FTTH Übersichtpläne von 32 bis 4096 Anschlüsse

FTTH Übersichtsplan für 32 Anschlüsse. Bitte beachten Sie, der vorliegende Plan zeigt Ihnen das Prinzip. Die folgenden Pläne sind in der Funktion vergleichbar. Eine Grenze der Anschlusszahlen besteht nicht. Je nach Herstellermaterial können andere aktive und passive Verteilungen erstellt werden.

32  Anschlüsse

Eine kurze Funktionserklärung zum oberen Plan
Das HF-Eingangssignal (45....862 MHz) steuert einen 1550nm DFB-Sender an. Die optische Ausgangsleistung beträgt 2dBm und wird in einem EDFA auf 2 x 16dBm verstärkt. In einem Multiplexer werden einmal die Ethernet- und CATV-Informationen zusammengeschalten.

Der nachfolgende 32-fache Planarkoppler verteilt die LWL-Signale auf 32 x CPON. Am Ausgang stehen folgende Informationen zur Verfügung:
1 x 45.....862 MHz
1 x RJ11
1 x RJ45
Andere CPON-Varianten werden vom Markt angeboten.

Das Internet und die Telefonie VoIP liefert der Provider. Die Internet Information wird einem Router zugeführt. Die VoIP-Telefonie wird in einem Manager-Gateway aufbereitet und gelangt auf den Internet-Router. Beide Informationen (VoIP/Internet) werden mit dem CATV in einem Multiplexer aufbereitet.
Folgende Wellenlängen werden genutzt:
CATV (45.....862MHz) auf 1550nm
VoIP- und Internet (IPTV)- Downstream auf 1450nm
VoIP- und Internet (IPTV)- Upstream auf 1310nm

Eine Grenze von 4096 Anschlüssen besteht nicht!

Die folgenden Übersichtspläne zeigen die problemlose Erweiterung weiterer Anschlüsse. Ein wesentlicher Faktor ist das Management der Glasfaser und dazu gehört eine frühzeitige Vorplanung und qualifizierte Bauleiter, welche den Überblick für die gesamte Anlage nicht verlieren. Die Zeit der Koaxialtechnik gehört damit der Vergangenheit an.

Das Thema FTTH-Technologie wird fortgesetzt, wir haben noch viele interessante Systeme, welche wir vorstellen möchten. Wir beraten gerne, doch ein Materialverkauf ist ausgeschlossen.

Bitte beachten Sie, dass Sie in Zukunft mit unseren Systemen keine Verstärkerkabinen noch Konsolen benötigen.

Nun vergleichen Sie bitte die folgenden Übersichtspläne, insbesondere den Materialeinsatz. 

64  Anschlüsse

Werden 64 CPON-Wandler benötigt, steigt der Materialeinsatz nur unwesentlich an:
- 2 x CATV - Ethernet - Multiplexer
- 2 x Singelmode-Glasfaser
- 64 CPON-Wandler
Damit kann man noch keine FTTH-Technologie aufbauen. Es bestehen aber folgende Möglichkeiten:
- oft ist eine LWL-Distanz der beiden Glasfaser von 10 km nicht notwendig
- wird diese Distanz von 10 km kürzer, steigt die km Distanz der 64 Glasfaserlängen
- es können optimale LWL-Längen bis zu den CPON bestimmt werden
- am Ausgang (45....862 MHz) der einzelnen CPON wird ein Liniennetz aufgebaut
- der Ethernet, RJ11/RJ45 wird für Daten, Internet und Telefonie wie folgt genutzt
        - es kann ein Wirelessnetz aufgebaut werden, die Datenrate beträgt 54 MBit/s je 
          CPON
        - es können Ethernet Umgehungsweichen je Linienverstärker installiert 
          die Datenrate beträgt 10....100 MBit/s 
        - es werden Linienverstärker mit aktiven Ethernet Umgehungsweichen
          eingesetzt, die Datenrate beträgt 10.....100 MBit/s
        - die Antennensteckdosen besitzen zusätzlich einen RJ-Anschluss, sofern der
          Anschluss genutzt wird.

Das Netz ist die Basis einer FTTH-Technologie - oder behält den Status.

Das Ingenieurbüro IFAC entwickelt für das Kabelfernsehen neue Netzstrukuren

Die folgenden sechs optischen Verteilsysteme wurden für Kabelfernseh-Netze entwickelt. Das System ist für jede Grösse erweiterbar. Die Down- und Upstreamsignale benötigen zum Teilnehmer nur eine einzige LWL-Faser. Damit hat das Ingenieurbüro IFAC bereits 2004 seine FTTH Ziele erreicht. 

Das Triple-Play wird durch diese neuen Netzstrukturen sogar verdoppelt.


128 Anschlüsse


256 Anschlüsse


512 Anschlüsse


1024 Anschlüsse


2048 Anschlüsse


4096 Anschlüsse

Folge:

Heute wird das Triple-Play via VDSL auch über Internetverbindungen angeboten!


Wir entwickeln und planen weiter

Das nächste Thema: Hybridenetze bis zur FTTH - Technologie

Wichtig: Auch diese Seite wird regelmässig weitergeführt!

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