vermutlich beide Technologien treten als Mitbewerber auf!
Letze Informationen über IPTV
Beinahe täglich werden neue IPTV -Sender aufgeschalten. Die IPTV-Aufschaltungen geschehen in aller Stille. Qualität und Leistung nicht immer überzeugend!
Micronas entwickeln neue IC-Systemlösungen. TechniSat baut / DVB-Receier. Ein PC entfällt in Zukunft für den IPTV-Empfang. > www.technisat.de > www.micronas.com
Was sagen die Analysten zu IPTV?
Das Internet wird in den nächsten Jahren den Markt komplett reformieren. Die Konvergenz von Breitband - Turbo - Internet mit Radio- und Fernsehprogrammen sollen dieses möglich machen. Der zukünftige Fernsehzuseher kann zwischen tausende Programme wählen. Er wird seine Favoriten-Fernsehprogramme zeitunabhängig festlegen und interaktive Dienste nutzen. Zu diesem Schluss kommt der Bericht "IPTV: Broadband meets Broadcast" von Lovelace Consulting.
IPTV soll bis 2010 auf 10 Milliarden Dollar wachsen
Die Analysten von Telecom & Media Informa prognostizieren diesen weltweiten IPTV- Wachstum.
IPTV bis 2010 auf +10 Milliarden Dollar?
Die möglichen IPTV- Nutzer über Telefonanschlüsse
Es sind z. Zt. 1.3 Milliarden Telefonanschlüsse in Betrieb und 1.2 Milliarden Haushalte haben davon ein Fernsehgerät. 600 Millionen nutzen den terrestrischen Fernsehempfang, 330 Millionen verfügen über einen Kabelfernsehanschluss und eine unbekannte Grösse nutzt den Satellitenempfang.
Die IPTV- Entwicklung
IPTV steht für Internet Protocol Television und wurde von Microsoft entwickelt. Die Plattform ist als Backend-Pendant zum Windows Media Center auf ein Wohnzimmer PC-Fernseher gedacht. Mit IPTV-Geräte lassen sich Programmangebote "zappen", anhalten, speichern, wiederholen usw. Daneben können Anbieter eigene TV-Streams mit Inhalten anbieten oder eigene TV und Radiostationen aufbauen.
Der Chip SMP8634 ermöglicht IPTV
Das Unternehmen Sigma hat gemeinsam mit der Microsoft zwei neue Chip auf der IPC (International Broadcasting Convention) in Amsterdam vorgestellt.
HD Qualität soll erreicht werden
Das IPTV- Fernsehen über Kabelfernsehnetze oder über die Telefonleitung oder die Nutzung beider Systeme - aber lesen Sie selber.
Fernsehen in einer neuen Dimension macht seit geraumer Zeit unter dem Kürzel "IPTV" von sich reden. Der Clou daran ist, dass mit der IPTV- Technologie das Unterhaltungsangebot in der heimischen Stube zu neuen Möglichen sich ausbauen lässt. In puncto Technik steht Microsoft als treibende Kraft hinter IPTV.
Das Wachstum von einem weiteren Analysten
Die Analysten der Management Research Group (MRG) prophezeien IPTV ein explosionsartiges Wachstum. Bedingt durch diese rosigen Aussichten haben bereits über 150 Kommunikationsdienstanbieter das IP-Television gestartet.
Das grenzenlose Sendegebiet ist ein Vorteil der IPTV-Technik.
IPTV kann nicht nur via Kabel, sonderns auch via Wireless übertragen werden.
Es fehlt z.Zt."noch" die Bandbreite der Netze doch die VDSL-Technologie (Very Digital Subscriber Line) machts möglich
Wegen fehlender ADSL-Bandbreite wird dagegen die gewohnte TV- Bildqualität nicht erreicht. Viele Provider nehmen sich dieser Problematik der ausstehenden Bandbreite an. Wir können davon ausgehen, dass grössere Bandbreiten das kommende Thema ist und durch intellektuelle Mitarbeiter gelöst werden. Die Probleme sind digitaler Natur und werden mathematisch durch die Entwicklung neuer Chip's mit geeigneter Software durch die VDSL- Technologie in Verbindung mit Divx gelöst. Bereits sind Chip's mit 200 Mbps (März 2006) als Einzelbauteil vorhanden. Die "Power" xDSL- wie VDSL- und VDSL2 Systeme sind in der Fertigung.
Das Ingenieurbüro IFAC entwickelt seit 2003 die zukünftigen IPTV-Netzstrukturen.
Erwartungen und Zielstrebigkeit von IPTV
IPTV wird über eine Set-top-Box empfangen, welche über einen xDSL- oder VDSL- Anschluss verfügen. Da man davon ausgehen kann, dass das Internetfernsehen in TV-Qualität übertragen wird, ist ein Power xDSL- oder VDSL- Anschluss erforderlich, welcher mindestens über eine Datenrate zwischen 20 bis 40 Mbps verfügen (Tendenz eher steigend). Zuguterletzt muss auch der Abonnent einen IPTV-Service Provider nutzen.
Die IPTV-Service Provider
In Frankreich, Italien, England, Norwegen und Schweden ist das Internet-fernsehen über xDSL (VDSL) seit geraumer Zeit erhältlich. In Deutschland und in der Schweiz bereiten sich die xDLS- und VDSL- IPTV-Provider auf die Stunde X vor.
Kabelfernsehanlagen und IPTV
Die Betreiber von Kabelfernsehanlagen haben die Möglichkeit auch IPTV zu übertragen. Die Datenraten sollten aber nicht unter 20 Mbps liegen, demnach sind wieder Investitionen für den VDSL-Betrieb fällig. Das Ingenieurbüro IFAC ist massgebend an IPTV-Entwicklungen beteiligt und führt seit 2004 Fachseminare mit dem Medium IPTV durch. Die Seminarteilnehmer waren erst erstaunt und danach über die erreichte Bildqualität begeistert.
Die IPTV- VDSL Serviceprovider geben sich kämpferisch
Das Internet Fernsehen IPTV Die verschiedene DSL-u. VDSL Techniken sind derart kultiviert worden, dass sich schon heute pro Sekunde bis 100 Megabit übertragen lassen.
Die IPTV-Provider rüsten mit VDSL- und VDSL2- Netzwerke auf.
Das "Triple-Play"
Nicht nur Kabelfernseh-Provider sind auf dem Weg zum "Triple-Player", sondern auch die unzähligen nationalen und internationalen Telefongesellschaften als Kabelprovider der ersten Stunde. Das heisst, sie wollen neben Sprache und Daten nun auch verstärkt Fersehstationen, Television- und Videoangebote über ihre Netze anbieten.
Lukrative Angebote
Mittlerweile werden recht lukrative Service-Pakete geschnürt. Von gratis Telefongeräte bis gratis Gesprächszeiten, von preiswerte Set-top-Boxen und günstige Empfangsgeräte liegen bereits unzählige Angebote, welche die Radio und Fernsehgewohnheiten nachhaltig beeinflussen. Vermutlich stehen wir am Vorabend der IPTV-Technologien - sofern die Bandbreiten der Telefonnetze mit VDSL- und VDSL2- Systemen erweitert werden.
Es wird noch sehr interessant mit der IPTV - Technologie
IPTV via Kamera und Prinzip der Aufbereitung
Unsere eigenen IPTV- Versuche zeigen diverse Schwachstellen im IPTV- Bereich, doch der Weg ist technisch machbar. Die IPTV- Technologie sollte daher nicht unter- schätzt werden, wenn die Grundlagen nicht bekannt sind.
IPTV- via IP- Satelliten zeigen bereits heute die technische Machbarkeit.
Man kann davon ausgehen, dass auch die Telefongesellschaften in Zukunft das Triple Play, wie Fernsehen, Internet und Telefon über die Telefonsteckdosen via VDSL- Netze anbieten. Aber wie bei jedem Neustart werden auch bei der IPTV- Technologie Probleme auf- treten.
Die ersten IPTV- Versuche vom Ingenieurbüro IFAC
Die IFAC- IPTV- Versuche 2003 / 2004
Die internen Versuche beim Ingenieurbüro IFAC zeigten folgende IPTV- Probleme: > unscharfe und zum Teil ruckelnde Fernsehbilder > Verbindungen setzten öfters aus > Ton- und Bildstörungen Der Einsatz einer MPEG4- Steckkarte in der PC- Arbeitsstation verbesserte die Empfangssituation beim User erheblich.
IPTV als Signalzubringer und Prinzip der Aufbereitung
Als Zubringer für Radio- und Fernsehprogramme wird IPTV sogar den GAZ (Gemeinschafts-Antennen-Zubringer) Konkurrenz machen. Auch hier zeigen sich einzelne Schwachstellen, welche aber lösbar sind.
Die lösbaren IPTV Schwachstellen
Unsere IPTV- Messungen lassen Schwachstellen in der SET-top-BOX erkennen. Diese sind im Prinzip administrative Probleme: Konsequente Einführung der IPTV- Codecformate wie MPEG4-DivX, h.264, WMV9 und Abstimmung mit dem senderseitigen Modul IPTV/MPEG4/ASI. Betriebssoftware mit automatischer Update via Internet. Gleichzeitig steigt die Rechenleistung und und steigert die Bildqualität. Beispiele der Steigerung übernächste Darstellung.
Die Darstellung zeigt die terrestrische Signalaufbereitung für einen Kanal
Die Bilder 1 bis 3 sind Beispiele der Rechenleistungen von 1995 bis 2005
Rechenleistung ersetzt immer mehr den Bandbreitenbedarf
Die DVB-Technik zeigt, dass die Programmanzahl nicht durch mehr Bandbreite gelöst wird, sondern hier werden über Algorithmen die Anzahl Fernsehprogramme pro MHz Bandbreite erhöht. Gleichzeitig sinkt aber die Qualität, sofern die Rechenleistung nicht steigt, und diese hat sich in den letzten 10 Jahren und zwar "pro Jahr" verdoppelt.
Auszüge aus der analogen CCIR-PAL-Norm im Vergleich zu neuen Technologie
Gemäss CCIR-Norm hat ein PAL-Fernsehbild 25 Bilder pro Sekunde. Gesamt werden 625 Zeilen pro Bild geschrieben. Davon haben 576 Zeilen eine Bildinformation und 49 Zeilen werden für die Vor-, Haupt- und Nachtrabanten und für Rücklauf benötigt Das Seitenverhältnis beträgt 4 : 3, so dass ein Pixel-Format von 768 x 576 besteht. Die 768 Pixel sind quadratisch und werden auf längliche Pixel umgestellt. 720 Pixel benötigen weniger Speicherplatz als 768.
Die digitalen Videostandards
Medium Bildqualität
Pixel horizontal x vertikal
Auflösung
Kompression
Datenrate in kByte/s
Datenrate in Mbit/s
Bandbreite in MHz*
quadratische Pixel
768 x 576
550
keine
33'000
264'000
5.0
nach CCIR-601
720 x 576
550
keine
31'000
248'000
4.7
Digital 8-DV
720 x 576
500
DV
3'125
25'000
0.47
VCD
352 x 288
200
MPEG1
150
1.2
0.086
SVCD
480 x 576
330
MPEG2
315
2.52
0.180
DVD
720 x 576
550
MPEG2
750
6.0
0.430
DVB-Sat
720 x 576
550
MPEG2
350 - 650
2.8 - 5.2
0.2 bis 0.37
Internet-PC IPTV
720 x 576 (Beispiel)
550
MPEG4 DivX
250
2.0
0.125
Real Media MS-Media Quicktime
"Mäusekino" "Mäusekino" "Mäusekino"
62.5 - 125
0.5 - 1
0.03 - 0.06
*WICHTIG: Der Bandbreitenbedarf beim digitalem Fernsehen ist vom bewegten Bildinhalt abhängig, daher sind die MHz - Werte der Bandbreiten nur Anhaltswerte! Es zeigt aber, dass die HF-Bandbreite in Hz mit den Datenraten von Byte/s oder bit/s nicht vergleichbar sind! Bandbreite und Datenrate haben wirklich nicht die gleichen "Väter".
IPTV- Prinzip der Kopfstation mit Signalwege zum Service- Provider
MPEG4- PC- Steckkarten bietet der Markt seit längerer Zeit an. Diese Steckkarten haben z. B. vier analoge Audio- und Videoeingänge. Am Ausgang der MPEG4- Karte sollte bis zum Service-Provider eine Bandbreite von 4 x 0.125 MHz = 0.5 MHz sicher- gestellt sein, auch dann, wenn die Datenrate in Mbit/s fehlt. Plötzliche schnelle Bewe-gungen im Bild können dann nicht zur Unschärfe oder Klötzchenbildung führen.
Der Bandbreitenbedarf in MHz- und der Datenratenbedarf in Mbit/s- resp. kByte/s
Jedes IPTV- Fernsehprogramm benötigt eine HF-Bandbreite von etwa 0.125 MHz. Das sichert eine Datenrate bis zu 250 kByte/s oder 2 Mbit/s. Werden nun 20 Fernsehpro- gramme übertragen, ist eine Bandbreite von 2.5 MHz mit der maximal Datenrate von 40 Mbit/s erforderlich. Eine Datenrate von 40 Mbit/s ist einfach zu hoch und die Lösung folgt in den nächsten Tagen - haben Sie etwas Geduld.
Versuchsaufbau mit Übertragung von 20 x IPTV-Programme
IPTV- Internetfernsehen Versuchsaufbau vom Ingenieurbüro IFAC. Der IFAC Versuchsaufbau zeigte, dass die IPTV-Technologie funktionsfähig ist. Der Standard wird aber nicht ganz erreicht. Die Bild- qualität ist gut, Mängel sind aber sichtbar.
Nur eine Frage der Zeit bis die IPTV-Technologie den heutigen Standard erreicht. Die VDSL- und VDSL2- Netze werden die IPTV- Technologie fördern, neue Systeme entwickelt und bestehende Medien verlassen.
Das Ingenieurbüro IFAC ist IPTV- und VDSL Vorreiter.
IFAC projektiert und realisiert das VDSL- Internetfernsehen über das Kabelfernsehnetz.
Das Ingenieurbüro IFAC hat die Internetbandbreite für den Down- und Upstream für ein Gemeindeprojekt auf 128 Mbps angepasst. Das Werk ist im Ausbau, damit steht dem Internetfernsehen " VDSL-IPTV" nichts mehr im Wege.
Der Arbeitsablauf für ein VDSL-Triple-Play mit TCP/IP, VoIP und IPTV über das Kabelfernsehnetz. Arbeitsanfang April 2006 und Betrieb Januar 2007
Es wird eine Datenrate von 128 Mbps übertragen!
Wir informieren regelmässig über den Ausbau, Stand der Messungen und Qualität!
Das Prinzip "Triple-Play" via Telefonanschluss
Die Festnetze der Telefongesellschaften werden "Triple Play" tauglich
Anbieter bezeichnen die gleichzeitige Nutzung der Angebote Fernsehen, Internet und Telefon aus einer Hand als "Triple Play". Was Kabelfernsehanbieter seit längerer Zeit im Angebot haben, erhalten Konkurrenz aus den Reihen der Telefongesellschaften als Festnetzanbieter. Damit die Festnetzanbieter das "Triple Play" zum Telefonanschluss übertragen können, werden Geschwindigkeit von 20 Mbps benötigt, welche über die VDSL-Technologie erreicht wird. Zu diesem Zweck müssen die Festnetze VDSL tauglich werden.
IPTV- Provider für das Internetfernsehen
Mit IPTV "Internet Protocol Television" wird die digitale Übertragung von eigentlich "breitbandigen" Anwendungen, wie Fernsehprogrammen und Filmen, über ein digitales Datennetz bezeichnet. Hierzu wird das dem Internet zugrunde liegende Internet Protokolle "IP" verwendet. Der IPTV- Web-Zugang und das IPTV- Web-Hosting ist z. Zt. nur eingeschränkt möglich.
Interessant dazu ist der Link: www.zdf.de Einige IPTV Anbieter:"wir übernehmen keine Haftung für die Funktion und Inhalte der Link"!
Das Fernsehangebot ist im Internet extrem gross - über 6000 Fernsehstationen!
Es gibt kein Thema das via Internet-TV nicht angeboten wird. Das eigentliche IPTV- Angebot via Provider ist nur eingeschränkt möglich, aber dann bereits in ansprechender Qualität.
ORF-1, ORF-2, ARD, ZDF, SF-1, SF-2, TSI-1, TSI-2, TSR-1, TSR-2, arte, SAT1, RTL, RTL2, Pro7, Star TV, DSF, Kabel-1, Viva, n-tv,TF1, France 2, France 3, France 4, France 5, M6, Euronews, Eurosport, Rai 1, Rai 2, Rai 3, Italia 1, Canale 5, Rete 4, BBC World, BBC Prime, Bloomberg-tv, TVE-Internacional, CNN International.
Es wird ein Internet - ADSL - Anschluss von > 3000 kbit/s empfohlen. Für Kabelfernsehnetze eignen sich besonders die OSLAM / CPON Technologie mit ADSL-, xDSL- oder VDSL- Übertragungssysteme. Sanierte 862 MHz Kabelfernsehanlagen, Hybridenetze mit Euro-Docsis-Technologie sind oft ungeeignet.
Das Prinzip "Triple-Play" via Kabelfernsehanschluss
Kabelfernsehgesellschaften sind für das "Triple Play" gerüstet
Viele Kabelfernsehgesellschaften bieten das "Triple Play" über ihre Netze seit geraumer Zeit an, erkennen aber die Konkurrenz aus den Reihen der Telefongesellschaften und beantworten diese mit interessanten Angeboten.
Das unabhängige Ingenieurbüro löste 2005 die Probleme IPTV- Internetfernsehen für Kabelfernsehanlagen und implementiert das IPTV-Medium erfolgreich in Kabelfernsehnetzen.
Das Internet bietet weltweite Telefonie gratis an
Andererseits bietet ausgerechnet das Internet über diverse Provider die weltweite Telefonnutzung gratis an - ohne das monatlich Abonnementsgebühren erhoben werden. Die Nutzung wird einfacher, Probleme werden kleiner..
Die Anschlusszahlen aus aller Welt
Von weltweit 1200 Millionen Fernsehhaushaltungen besitzen 330 Millionen Haushaltungen einen Kabelfernsehanschluss.
Weltweit sind 1.3 Milliarden Telefonanschlüsse in Betrieb und 1.2 Milliarden Haushalte haben davon ein Fernsehgerät. Davon sind 600 Millionen auf einen terrestrischen Fernsehempfang angewiesen und 330 Millionen haben einen Kabelfernsehanschluss.
Weltweite Internetanschlüsse von 2000 bis 2005
Im Jahre 2000 hatten 6.039 Millionen einen DSL-Anschluss und 6.595 Millionen einen Internet-CATV Kabelanschluss. Im Jahre 2005 hatten 89.460 Millionen einen DSL-Anschluss und 47.601 Millionen einen Internet-Kabelanschluss. Tendenz steigend.
Internetanschlüsse Schweiz, Frankreich, Österreich und Italien, Rang von 1 bis 30
Für das IPTV-Fernsehen eignen sich nicht nur VDSL-Telefonnetze sondern auch CATV-Anschlüsse mit Internet-Breitbandanschlüsse in VDSL- Technologie.
Stand: 31.12. 2005, vorhandene Breitbandanschlüsse der Systeme
Land
DSL/ADSL
CATV
Andere
Gesamt
Rang-weltweit
Schweiz
1'107'483
603'120
30'156
1'740759
5
Frankreich
8'904'467
560'421
0*
9'464'888
14
Österreich
663'876
475'369
0*
1'139'245
16
Deutschland
10'377'612
247'358
86'422
10'711'392
18
Italien
6'563'245
0*
347'905
6'911'150
19
*keine Angaben
Für das Kabelfernsehen bedeutet die IPTV-Technologie neue Möglichkeiten als Anbieter weiterer Dienstleistungen über das vorhandene Internetnetz aber auch Investitionen. Insider erkennen beim Euro-DOCSIS-System* bereits IPTV-Übertragungsprobleme und geben *DOCSIS nur begrenzte Zukunftsaussichten.
DOCSIS, das Internet-Übertragungssystem für Kabelfernsehanlagen.
Bedeutet "Data Over Cable Service Interface Specification". Wurde 1997 entwickelt und ist eine Spezifikation für Schnittstellen von Kabelmodems und dazugehörigen Peripheriegeräten, die von der ITU im März 1998 ratifiziert wurde. DOCSIS spezifiziert für die Internetübertragung gemäss "TCP/IP" im Down- und Upstream die Daten- transferraten und den Frequenzbereich. DOCSIS Versionen und Varianten: Multimedia Cable Network System (MCNS) - eine DOCSIS- Vorläuferspezifikation DOCSIS 1.0 DOCSIS 1.0+ DOCSIS 1.1 DOCSIS 1.2 (Terayon) DOCSIS 2.0 Euro-DOCSIS seit 1999 DOCSIS 3.0
Die Webseite IPTV-Internetfernsehen mit VDSL und VDSL2- Technologie ist im Aufbau - es geht bald weiter - bitte haben Sie etwas Geduld.